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Merkels geheimer Lockdown-Plan 2021

Es steht fest- Bei dem am 5. Januar bevorstehenden Gipfel zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (66, CDU) und den Ministerpräsidenten wird der Lockdown verlängert.

Foto: depositphotos

Es steht fest- Bei dem am 5. Januar bevorstehenden Gipfel zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (66, CDU) und den Ministerpräsidenten wird der Lockdown verlängert.

Diese Information bekam BILD exklusiv aus einer Videoschaltkonferenz zwischen Kanzleramtschef Helge Braun (48, CDU) und den Staatskanzlei-Chefs der Länder.

Deutschland bleibt bis Ende Januar dicht!

Die bis zum 10. Januar verhängten Maßnahmen sollen dann um zwei oder vielleicht auch drei Wochen verlängert werden.

Am 13. Dezember einigten sich Bund und Länder darauf, Teile des Einzelhandels sowie Friseursalons, Kosmetikstudios und andere Dienstleistungsbetriebe im Bereich Körperpflege schließen zu lassen. Auch ab dem 10. Januar wird sich definitiv nichts daran ändern.

Laut BILD-Informationen will das Kanzleramt, auch die beschlossenen Schul-Maßnahmen nach dem 10. Januar weiter verlängern. Lesen Sie auch: Wie geht es mit dem Schulunterricht weiter?

Katastrophal ist die Situation in Alten- und Pflegeheimen. Wie die BILD aus internen Gesprächen erfahren konnte, sei eine Schnelltest-Pflicht in Überlegung.

Am 13. Dezember wurde beschlossen, dass Besucher aus Regionen „mit erhöhter Inzidenz“ einen negativen Corona-Test vorlegen müssen, bevor sie ein Heim betreten dürfen. Viele Heime lassen für Besucher jedoch nur einen eigenen negativen Schnelltest gelten.

An den Weihnachtsfeiertagen wurde nur ein Bruchteil der Infektionen festgestellt oder gemeldet. Doch  das Robert-Koch-Institut (RKI), berichtete, dass die Mobilität in Deutschland während der Feiertage auf das Niveau des ersten Lockdowns im Frühjahr gedrückt wurde. -Immerhin!

Heute: 32.552 Corona-Neuinfektionen und 964 neue Todesfälle

Diskutiert werden noch die November- und Dezember-Hilfen für geschlossene Gaststätten, Hotels  und die Überbrückungshilfen für andere Betriebe, welche ab Mitte Dezember dichtgemacht wurden.

„Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet wohl mit einer Auszahlung der November-Hilfen ab dem 4. Januar. Mit der Überweisung der Abschlagszahlungen der Überbrückungshilfen soll allerdings erst „im Laufe des Januars“ begonnen werden, was bei mehreren Bundesländern auf heftige Kritik stieß. Sie fordern klare Zusagen und mehr Tempo.“ (BILD)

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