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Hessen: Messerattacke in Asylunterkunft endete tödlich

Ein dramatischer Einsatz für die Rettungskräfte. In einer Asylunterkunft in Hessen soll es zwischen zwei Bewohnern zu einer tödlichen Messerattacke gekommen sein.

Foto: depositphotos

Ein dramatischer Einsatz für die Rettungskräfte. In einer Asylunterkunft in Hessen soll es zwischen zwei Bewohnern zu einer tödlichen Messerattacke gekommen sein.

Laut Staatsanwaltschaft wurde in Großkrotzenburg (Hessen) ein Somalier festgenommen. Der 33-Jährige steht unter dringendem Tatverdacht, einen 25-jährigen Afghanen getötet zu haben. Die Ermittlungen wegen Tötungsdelikts laufen. Warum es gegen 18 Uhr zu dem Streit in der Unterkunft kam, ist derzeit noch unklar.

Laut BILD wurde der Verdächtigte Abdiqadia M. schon 2014 wegen versuchten Totschlags zu 5,5 Jahren Haft verurteilt. Schon damals ging er mit einem Messer auf einen Bewohner in einer Asylunterkunft los, das Opfer überlebte schwer verletzt.

Das Opfer erlitt auch dieses Mal mehrere Stichverletzungen. Die Rettungsdienste konnten trotz sofortiger versuchter Reanimation den Tod nicht verhindern. Der Schwerverletzte starb noch am Tatort. Eine Obduktion am Donnerstag (14.01.2021) soll noch weitere Erkenntnisse liefern.

Seit Juli 2019 war der Somalier auf freiem Fuß. Auf Anfrage bestätigte der Oberstaatsanwalt, dass er seine Strafe vollständig abgesessen.  

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