Nur wenige Menschen dürfen Michael Schumacher besuchen. Jetzt berichtet Ex-Boss Jean Todt über seinen guten Freund.
Michael Schumacher – Guter Freund packt aus: „Ich sehe ihn mindestens zweimal im Monat“

Nur wenige Menschen dürfen Michael Schumacher besuchen. Außer der Familie ist sein Ex-Boss Jean Todt ein regelmäßiger Gast bei Schumi. Jetzt berichtet er über seinen guten Freund.
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Der alte Chef besucht den siebenmaligen Weltmeister regelmäßig. Das erklärt der Franzose im Interview mit dem „Corriere della Sera“. Auch über sieben Jahre nach dem schlimmen Unfall seines ehemaligen Schützlings ist der Kontakt zu Schumi für Todt weiter wichtig – und ein Zeichen tiefen Respekts.
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„Ich sehe Michael mindestens zweimal im Monat. Ich lasse ihn nicht allein. Er, Corinna, die Familie: Wir haben viele gemeinsame Erfahrungen gemacht“, erklärt Todt gegenüber der italienischen Zeitung und fügt an: „Die Schönheit dessen, was wir erlebt haben, ist ein Teil von uns und geht weiter.“
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Die beiden waren auch abseits der Rennstrecke gute Freunde. Daher verfolgt der FIA-Präsident die Karriere von Schumis Sohn Mick (22) ebenfalls aufmerksam. „Er ist demütig und höflich. Vorerst werden seine Ambitionen durch ein Auto begrenzt, das nicht konkurrenzfähig ist.“
Die Verbindung Todt/Schumacher lebt auch in der jüngeren Generation fort, denn Sohn Nicolas unterstützt Mick ebenfalls. „Der 43-Jährige ist unter anderem Manager von Charles Leclerc, hilft Schumacher aber ebenfalls, damit Sabine Kehm sich aus dem Rennsport fernhalten und sich um die Angelegenheiten der Familie Schumacher kümmern kann“, berichtet „RTL“.
Quellen: Bild, RTL








