Michael Schumacher verunglückte am 29. Dezember 2013 bei einem Ski-Unfall in Frankreich schwer. Er zog sich gravierende Kopfverletzungen zu. Seither kämpft sich der siebenfache Formel-1-Weltmeister ins Leben zurück.
Michael Schumacher: Traurige Details!

Michael Schumacher verunglückte am 29. Dezember 2013 bei einem Ski-Unfall in Frankreich schwer. Er zog sich gravierende Kopfverletzungen zu. Seither kämpft sich der siebenfache Formel-1-Weltmeister ins Leben zurück.
Endlich ist es so weit! Mick Schumacher, der Sohn von Michael steigt in die großen Fußstapfen seines Über-Vaters. Vor kurzem wurde die Lackierung seines neuen Wagens vorgestellt, Ende März fährt er dann sein erstes Rennen im Haas.
EuroJackpot am Freitag, 12. März: 62 Mio Euro liegen im Eurolotto-Jackpot – Jetzt 5 € Rabatt sichern!
„Als Teamchef Flavio Briatore i n der Saison 1991 den jungen Michael Schumacher zu Benetton locken konnte, ahnte kaum einer, was für ein großer Wurf dem Italiener da gelungen war. Mit „Schumi“, der 1994 und 1995 Weltmeister wurde, sollte der Rennstall einige Jahre später die größten Erfolge seiner Geschichte feiern.
Briatore schaffte es, Schumacher nach einem beeindruckenden Debüt von Jordan loszueisen. Schon zwei Wochen später saß er statt Moreno im Benetton. „Schumi war sensationell für uns. Er war sofort schnell und gab den Ingenieuren unglaubliches Feedback, dabei war er noch so jung“, so Briatore über den damals 22-Jährigen“, berichtet „Motorsport Total“.
Er steht wie kein anderer für die Bericht-Erstattung über die Formel 1. Jetzt verlässt das prominente Gesicht die TV-Bühne. Über Jahrzehnte begleitete Kai Ebel die Königsklasse des Motorsports, bei RTL wurde er zur TV-Legende. Wie oft mag er wohl Michael Schumacher interviewt haben? Mit Sicherheit wissen das die beiden am besten, klar, dass sich zwischen Kai und Michael im Laufe der Zeit eine Freundschaft entwickelte.
„Nichts könnte passender sein als die Bezeichnung «keep fighting». Denn am 29. Dezember 2020 jährt sich der folgenschwere Ski-Unfall des siebenmaligen Weltmeisters Michael Schumacher von 2013, seit dem sich Schumi ins Leben zurückkämpft – als der 91fache GP-Sieger an jenem schicksalhaften Tag am Berg Saulire zwischen der blau markierten Piste Biche und der rot markierten Piste Mauduit bei einer Traverse im Schritttempo über einen Stein stürzte und mit dem Kopf auf einen anderen Felsen prallte“, berichtet „Speedweek“.
Kai Ebel erinnert sich an das letzte gemeinsame Treffen mit Michael Schumacher
Michael Schumacher ist eine Formel-1-Legende. Jetzt hat sein langjähriger und guter Freund Kai Ebel das erste Mal über den letzten gemeinsamen Abend mit der Renn-Legende Schumi berichtet.
Kai Ebel war als Gast in der MDR-Talkrunde „Riverboat“ eingeladen. Dort erinnerte er sich auch an einen besonderen Moment mit Schumi – „unser letztes Treffen“. Ende 2013 begegneten sich die beiden bei zahlreichen Events. „Die letzte Veranstaltung war in der Nähe von Nürnberg. Und dann sagt er: ‚Mensch, jetzt haben wir es für dieses Jahr geschafft. Wollen wir nicht nochmal ein bisschen Mist erzählen, bisschen lachen, zusammen was essen?'“, berichtet die „TZ“.
Sparen Sie jetzt bis zu 750€ mit Check24!
Ebel und Schumacher beschlossen, sich für die Weihnachtstage zu treffen. Kai plaudert aus dem Nähkästchen: „Wir haben den einen oder anderen getrunken, wie Rheinländer das zusammen machen. Dann hat er mir diesen Helm geschenkt, mit Widmung drauf.“ Ebel zeigte stolz einen kleinen, goldenen Helm, den Schumi für ihn signiert hatte. „Ich bin eigentlich kein Autogrammsammler, aber ich habe mich sehr gefreut. Zu Weihnachten fand ich das eine tolle Geste.“
Ebel ergänzt mit Wehmut: „Was ich nicht wusste: Es war das letzte Mal an diesem Abend, dass ich ihn sehe. Vier Tage später ist er schwer verunglückt, mehr möchte ich dazu auch nicht sagen.“ Das Schumi-Geschenk hat bei Ebel einen besonderen Platz in seinem Herzen. Er verrät: „Der bedeutet mir echt viel.“
„Die Familie gibt keine Informationen bekannt, verweist auf die Privatsphäre, die Schumi einst selbst mit Blick auf seine Familie so wichtig war. Die letzte fundierte Nachricht aus dem Schumacher-Umfeld stammt aus dem September 2014, als Managerin Sabine Kehm mitteilte, dass der siebenmalige F1-Weltmeister nach Hause verlegt wird“, berichtet „RTL“.








