„Ich hätte mich so gerne noch versöhnt“. Dieser Schicksalsschlag hat ihn schwer getroffen: Vor wenigen Wochen starb Michael Wendlers, 48, Mutter Christine Tiggemann (73). Mutter und Sohn standen sich am Ende nicht mehr sehr nah, nun fand der Schlagerstar emotionale Worte…
Michael Wendler: Emotionales Geständnis

„Ich hätte mich so gerne noch versöhnt“. Dieser Schicksalsschlag hat ihn schwer getroffen: Vor wenigen Wochen starb Michael Wendlers, 48, Mutter Christine Tiggemann (73). Mutter und Sohn standen sich am Ende nicht mehr sehr nah, nun fand der Schlagerstar emotionale Worte…
Zwischen all den Corona-Skandalen wäre diese traurige Nachricht fast untergegangen. Michael Wendlers Mutter Christine Tiggemann starb überraschend im Alter von nur 73 an den Folgen eines Herzinfarkts.
Der Wendler soll in letzter Zeit ein angespanntes Verhältnis zu seiner Mutter gehabt haben. Trotzdem meldete er sich kurz nach der Todesmeldung bei Telegram mit einem emotionalen Geständnis:
„Leider hatten wir in den letzten Monaten durch Meinungsverschiedenheiten keinen Kontakt mehr. Es hatte jedoch nichts mit meiner Pandemie-Maßnahmen-Kritik zu tun. Ich habe dich immer geliebt Mutterherz und ich werde dich immer lieben…“

In wenigen Tagen, soll am 11. März 2020, in Dinslaken die Beerdigung von Christine Tiggemann stattfinden, laut der Traueranzeige, die Michael Wendler vor wenigen Stunden mit seinen Telegram-Anhängern teilte. Seine Fans dürfen sogar an der Beisetzung teilnehmen, da er wisse, dass seine Mutter viele Fans gehabt habe. Das wird wohl leider wegen der Corona-Beschränkungen nicht möglich sein.
Er fand außerdem bewegende Worte für seine verstorbene Mutter und erklärte, wie gerne er sich noch mit ihr ausgesprochen hätte:
„Liebe Fans und Freunde, der Tod kommt nie zur richtigen Zeit! Ich hätte mich so gerne noch versöhnt und ausgesprochen. Leider war es mir nicht mehr möglich. Ich bin mir jedoch sicher, dass meine Mutter wusste, wie lieb ich sie hatte.“
Das schwierige Verhältnis zwischen Michael Wendler und seinen Eltern war immer wieder Thema in den Medien. Auch jetzt schimpfte der Vater im Interview mit der „Bild“ erneut über ihn und erhob heftige Vorwürfe gegen Michael Wendler. So wolle sein Sohn sich angeblich nicht an den Kosten der Beerdigung beteiligen. Auch, dass er überhaupt an der Beisetzung seiner Mutter teilnehmen werde, hielt Manfred Weßels für unwahrscheinlich: „Dazu hat er viel zu sehr Angst vor der Strafverfolgung. Und dass man ihn hier einbuchtet.“, berichtet „OK“.
Michael Wendler konterte bei Telegram;
Fakt ist: Ich habe meine Mutter 12 Jahre finanziell als einziges Familienmitglied unterstützt! Ich habe ihr eine Wohnung kostenfrei zur Verfügung gestellt und ihr ein Auto geschenkt sowie Nebenkosten bezahlt, da sie sonst abgestürzt wäre, als mein Vater sie verlassen hat. Betrogen und verlassen von meinem Vater, der sich jetzt anmaßt, sich einzumischen und zu wissen, was der letzte Wille meiner Mutter war. Lächerlich!








