Bei Corona-Impfungen können Nebenwirkungen auftreten, manche sind schwerwiegend. Außerdem sterben Menschen nach Impfungen.
Nach Corona-Impfung gestorben – über 800 Fälle in Deutschland

Bei Corona-Impfungen können Nebenwirkungen auftreten, manche sind schwerwiegend. Außerdem sterben Menschen nach Impfungen.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 79.106 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. Davon waren über 800 schwerwiegend.
Unerwünschte Reaktionen
In 8.134 Verdachtsfällen wurden schwerwiegende unerwünschte Reaktionen gemeldet. Als schwerwiegende Reaktionen gelten solche, bei denen die Personen im Krankenhaus behandelt werden oder Reaktionen, die als medizinisch bedeutsam eingeordnet wurden. 4.283 dieser Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Comirnaty, 380 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna, 3.329 schwerwiegende Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Vaxzevria und 14 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Janssen auf. In 128 Verdachtsfällen wurde der Impfstoff nicht angegeben. In 873 dieser Verdachtsfälle sind die Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben. In der Abbildung sind die Anteile schwerwiegender und nicht schwerwiegender unerwünschter Reaktionen nach Impfungen mit den verschiedenen COVID-19-Impfstoffen dargestellt.
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Todesfälle
Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden 873 Todesfälle (0,0024 % der geimpften Personen) in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung bei Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren gemeldet. Der Median des Alters betrug 81 Jahre, das mittlere Alter 77 Jahre. 674 Todesfälle betrafen Personen, die mit Comirnaty geimpft worden waren.
Bei 13 gemeldeten Todesfällen war nicht angegeben, mit welchem COVID-19-Impfstoff geimpft worden war. In 19 Fällen verstarben Personen nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna, in 162 Fällen verstarben Personen nach Impfung mit Vaxzevria und in fünf Fällen nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Janssen. 73 der 873 gemeldeten Todesfälle bezogen sich nicht auf eine Impfnebenwirkung, sondern auf eine COVID-19-Erkrankung, davon 49 nach Comirnaty, 24 nach Vaxzevria. Bei der überwiegenden Mehrzahl der verstorbenen Personen bestanden multiple Vorerkrankungen, wie z. B. Karzinome, Niereninsuffizienz, Herzerkrankungen und arteriosklerotische Veränderungen, die vermutlich todesursächlich waren. Ein jüngerer Patient verstarb nach Impfung mit Comirnaty vermutlich an den Folgen seines Drogenkonsums. 21 Patienten, die mit Vaxzevria geimpft wurden, verstarben in der Folge eines TTS. Tödlich verlaufende Blutungen werden im Folgenden gesondert dargestellt.
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Personen können nach Impfungen aus vielen Gründen sterben, der Tot muss nicht in Verbindung mit dem Impfstoff liegen. Es können Gründe wie Vorerkrankungen sein. „73 Todesfälle bezogen sich nicht auf eine Impfnebenwirkung, sondern auf eine Corona-Erkrankung“, berichtet Echo24.

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Quelle: RKI-Sicherheitsbericht








