Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Nach Todesfall: Johnson & Johnson- Impfstopp

Hintergrund des Impfstopps sei der Tod einer unter 40-Jährigen.

Foto: depositphotos

Hintergrund des Impfstopps sei der Tod einer unter 40-Jährigen.

Der Corona-Impfstoff des US-Unternehmens Johnson & Johnson wird in Belgien ab sofort nur noch Menschen ab 41 Jahren verabreicht. Dies entschied die Regierung am Mittwoch in Belga.

<div class=“manual-ad“></div>

Hintergrund des Impfstopps sei der Tod einer unter 40-Jährigen. Kurz vor ihrem Tod habe sie ihre Corona-Impfung mit dem Präparat von Johnson & Johnson bekommen. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) sei um weitere Untersuchung gebeten worden.

Lesen Sie auch:

>> 14 Tote nach AstraZeneca-Impfung in Deutschland <<

>> 2 Frauen sterben nach AstraZeneca-Impfung <<

Die 40-Jährige ist am vergangenen Freitag gestorben. Mit einer schweren Thrombose und einem Mangel an Blutplättchen sei sie ins Krankenhaus gebracht worden. Geimpft wurde sie im Ausland über ihren Arbeitgeber.

6 Monate Premium Zeitschrift wie zum Beispiel Stern, HÖRZU, Gala oder Brigitte geschenkt! >> Nutzen Sie den CODE: RGE1698938WX <<

„Die Auswirkungen auf die belgische Impfkampagne sind dem Bericht zufolge gering. Der Großteil der Impfungen mit Johnson & Johnson sei bislang an Menschen gegangen, die älter als 45 Jahre sind. Bislang sind in Belgien gut 15 Prozent der Bürger vollständig geimpft, knapp 40 Prozent mindestens einmal.“ (RND)

<iframe src=’https://dpa.liveblog.pro/blogs/5e328f436f1aab7087abf23b/index.html‘ onload=’var lb_frame = this; this.contentWindow.postMessage({type: „analytics“, payload: JSON.stringify(lb_frame.dataset)}, lb_frame.src);‘ allowfullscreen frameborder=’0′ width=’100%‘ height=’1000px‘ style=’overflow: hidden; border: 0; min-width: 320px;‘></iframe>

nf24