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Neue Entwicklungen in Aachen: 120 Verdachtsfälle gegen ehemaligen Pflegeprofi

Die Aachener Staatsanwaltschaft untersucht über 120 Verdachtsfälle gegen den verurteilten Todespfleger Ulrich S., der in einer Palliativstation aktiv war. Bisher wurden 46 Leichen exhumiert, um mögliche weitere Tötungsdelikte zu klären.

Schwerer Verdacht in Aachen: 120 Fälle! Neue Ermittlungen gegen Todespfleger
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Über 120 Verdachtsfälle stehen im Raum, während die Ermittlungen gegen den 45-jährigen Ulrich S. weiter voranschreiten. Der ehemalige Krankenpfleger, der bereits wegen zehnfachen Mordes verurteilt wurde, sieht sich nun mit einer Vielzahl neuer Vorwürfe konfrontiert. Die Staatsanwaltschaften in Aachen und Köln haben ihre Ermittlungen ausgeweitet, nachdem bekannt wurde, dass Ulrich S. auf einer Palliativstation tätig war und dort seinen Patienten tödliche Medikamenten-Cocktails verabreichte.

Exhumierungen und neue Ermittlungen

Bereits 46 Leichname wurden exhumiert, um mögliche Verbindungen zu Ulrich S. und weiteren Todesfällen zu untersuchen. Diese Maßnahmen beinhalten das Wiedergraben der Leichname, um sie auf mögliche Mordmerkmale zu überprüfen. Der Fall hat in der Öffentlichkeit für großes Aufsehen gesorgt und wirft Fragen über die Sicherheit in der Pflege auf.

Urteil und weitere Vorwürfe

Im November 2025 wurde Ulrich S. vom Aachener Landgericht wegen zehnfachen Mordes und 27-fachen Mordversuchs zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest, was eine Freilassung nach 15 Jahren nahezu unmöglich macht. Während seiner Nachtschichten im Rhein-Maas-Klinikum in Würselen verabreichte er überhöhte Mengen an Beruhigungsmitteln, oft in Kombination mit Schmerzmitteln, um die Patienten ruhigzustellen und seine Arbeitsbelastung zu minimieren.

Ermittlungen bis ins Jahr 2022

Die Taten, für die Ulrich S. verurteilt wurde, fanden zwischen Dezember 2023 und Mai 2024 statt. Die Ermittler prüfen jedoch auch mögliche Morde, die vor diesem Zeitraum begangen wurden, da der Pfleger bereits seit 2020 an der Klinik in Würselen beschäftigt war. „Die Ermittlungen reichen derzeit bis September 2022 zurück“, erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aachen. Es ist zu erwarten, dass weitere Verdachtsfälle hinzukommen.

Zusätzliche Ermittlungen in Köln

Die Staatsanwaltschaft in Köln hat ebenfalls Ermittlungen eingeleitet, da Ulrich S. bis 2020 in einer Kölner Klinik tätig war. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln betonte, dass die komplexen Ermittlungen viel Zeit in Anspruch nehmen werden. Die Öffentlichkeit bleibt gespannt, wie sich der Fall weiterentwickeln wird.

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Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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TS