Die Wahlen sind besonders in Berlin von Pannen überschattet. Jetzt sind neue peinliche Zwischenfälle entlarvt worden.
Neue Wahl-Panne aufgedeckt

Die Wahlen sind besonders in Berlin von Pannen überschattet. Jetzt sind neue peinliche Zwischenfälle entlarvt worden.
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Nicht nur, dass in machen Bezirken in Berlin wohl bis zu 120 Prozent der Stimmen abgegeben wurden, Wahlbögen fehlten oder die falschen ausgegeben wurden. Jetzt wurde ein neuer Skandal bekannt.
In Berlin durften Minderjähre an der Abstimmungen teilnehmen, das berichtet die „Welt“. Dabei lag das Wahlalter in Berlin für fast alle Abstimmungen bei 18 Jahren.
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In Berlin war die Wahl dieses Mal besonders kompliziert und pannenreich. Neben der Wahl des Bundestags- und des Abgeordnetenhauses, konnte noch unter anderem über einen Volksentscheid zur Enteignung von Immobilienkonzernen abgestimmt werden.
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„Laut dem Bericht wurden Jugendlichen im Stadtbezirk Neukölln demnach alle Wahlzettel ausgehändigt – obwohl sie lediglich bei der Bezirksverordnetenversammlung ihre Stimme hätten abgeben dürfen. Weiter habe ein Jugendlicher im Stadtteil Weißensee im Bezirk Pankow auch am Volksentscheid habe teilnehmen dürfen“, berichtet „T-Online“.
Die „Welt“ zitiert einen 17-Jährigen, der im Internet erfahren hatte, dass auch er an der Berlin-Wahl teilnehmen dürfe – allerdings eigentlich nur bei der Bezirksverordnetenversammlung. Im Wahllokal selbst habe man aber versäumt, ihn darauf aufmerksam zu machen: „Ich hab natürlich alles ausgefüllt.“
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Der Leiter des zuständigen Bezirksamts sprach von „bedauerlichen Einzelfällen“. „Die Jugendlichen seien selbst dafür verantwortlich, nur die Stimmzettel auszufüllen, für die sie auch berechtigt seien. Man habe die gemeldeten Vorfälle nicht überprüfen können, gehe jedoch nicht davon aus, dass Minderjährige in großer Zahl an der Berlin-Wahl teilgenommen hätten.“
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Im Nachhinein sind diese fälsch abgegebenen Stimmen nicht mehr aufzuspüren. Der Sender „rbb“ berichtete, dass mindestens in 99 Wahllokalen auffällig viele Stimmzettel ungültig gewesen wären. „Es gehe um mindestens 13.120 Stimmen bei allen Wahlgängen. Vermutlich hätten die Wähler falsche Stimmzettel aus anderen Bezirken erhalten.“
Quellen: Welt, T-Online








