Im neuen Kölner „Tatort“ ermitteln die Kommissare Ballauf und Schenk unter außergewöhnlichen Bedingungen, nachdem ein Lehrer im Park erstochen aufgefunden wird und die Stadt wegen einer Weltkriegsbombe im Ausnahmezustand ist.
Neuer Kölner „Tatort“: Mord im Schatten einer Weltkriegsbombe

Neuer Kölner „Tatort“: Mord im Schatten einer Weltkriegsbombe
Im September wird eine neue Episode des Kölner „Tatort“ mit dem Titel „Die letzten Menschen von Köln“ ausgestrahlt. In dieser Folge stehen die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk vor einer besonderen Herausforderung, da die Stadt aufgrund des Fundes einer Weltkriegsbombe im Ausnahmezustand ist. Während dieser angespannten Situation wird die Leiche eines jungen Berufsschullehrers im Park entdeckt, was die Ermittlungen der beiden Kommissare in Gang setzt.
Ermittlungen unter extremen Bedingungen
Die Umstände, unter denen die Ermittlungen stattfinden, sind außergewöhnlich. Der Lehrer, Linus Makris, wurde mit einem Jagdmesser getötet. Die Kommissare Ballauf und Schenk müssen sich nicht nur mit dem Mordfall auseinandersetzen, sondern auch mit der angespannten Lage in der Stadt. Die Ermittlungen führen sie zur Schwester des Opfers, Elara Schmidtke, die jedoch plötzlich verschwunden ist. Hinweise deuten darauf hin, dass sie an einem Workshop für Prepper teilnimmt, einer Gruppe von Menschen, die sich auf Katastrophen und den Zusammenbruch staatlicher Strukturen vorbereiten.
Geheime Trainingsorte und eskalierende Spannungen
Der Workshop wird von Moritz Zechmann geleitet, der in der Episode von Florian Stetter dargestellt wird. Der Kurs findet an einem geheimen Ort statt, einem ehemaligen Zivilschutzbunker in Köln. Während die Kommissare versuchen, den Aufenthaltsort der Schwester zu ermitteln, wächst das Misstrauen innerhalb der Gruppe der Prepper, was die Situation weiter anspannt und zu einer möglichen Eskalation führen könnte.
Dreharbeiten in einem historischen Bunker
Ein wesentlicher Teil der Dreharbeiten fand in einem ehemaligen Zivilschutzbunker in Köln-Kalk statt. Dieser Bunker hatte während des Kalten Krieges Platz für über 2.000 Menschen und war mit Vorräten ausgestattet, die im Ernstfall für etwa zwei Wochen ausgereicht hätten. Klaus J. Behrendt, der Max Ballauf spielt, beschrieb die Dreharbeiten als kalt und beklemmend. Auch Dietmar Bär, der Freddy Schenk darstellt, äußerte Bedenken hinsichtlich der Vorstellung, sich im Falle einer globalen Katastrophe in einem Bunker verstecken zu können.
Rückkehr von Katharina Schüttler
In dieser Episode kehrt Katharina Schüttler nach fast drei Jahrzehnten zum Kölner „Tatort“ zurück. Sie spielte bereits 1997 in „Bombenstimmung“, dem zweiten Fall von Ballauf und Schenk, eine Schülerin. Die Dreharbeiten für „Die letzten Menschen von Köln“ fanden vom 11. März bis zum 10. April 2025 in Köln und Umgebung statt. Das Drehbuch stammt von Eva Zahn und Volker A. Zahn, die bereits an mehreren Kölner Folgen mitgewirkt haben. Regie führte Marcus Weiler. Neben den Hauptdarstellern sind auch Ann-Kathrin Kramer, Katrin Wichmann, Paul Ahrens, Dominik Flade und Denis Marshall Ölmez in weiteren Rollen zu sehen.
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Quellen: t-online, WDR
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








