Niedersachsen: Tödlicher Polizeieinsatz in einer Asylbewerber-Unterkunft.
Polizei erschießt Asylbewerber

Niedersachsen: Tödlicher Polizeieinsatz in einer Asylbewerber-Unterkunft.
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In der Nacht auf Montag wurden Einsatzkräfte zu einer Asylbewerber-Unterkunft im niedersächsischen Harsefeld gerufen. Ein sudanesischer Mann (40) hatte sich mit einem Messer bewaffnet, ging auf die Polizeibeamten los. Dann fielen Schüsse.
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Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Stade
In der Nacht zu Montag (03./04.10.2021) kam es gegen 23:30 Uhr in einer Asylbewerberunterkunft in Harsefeld zu einem polizeilichen Einsatz. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen mit einem Messer bewaffneten 40jährigen Sudanesen. Im Verlauf des weiteren Einsatzes griff der 40jährige die Einsatzkräfte mit dem Messer an, weshalb diese von ihrer Schusswaffe Gebrauch machten und mehrere Schüsse abgaben.
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Der Angreifer verstarb nach erster Behandlung in einem Krankenhaus in Stade. Die Staatsanwaltschaft Stade hat ein Ermittlungsverfahren gegen die beteiligten Polizeibeamten wegen Totschlags eingeleitet und die Polizeidirektion Oldenburg – Polizeiinspektion Cuxhaven mit den Ermittlungen beauftragt.
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Die genauen Tatumstände werden derzeit ermittelt. In diesem Zusammenhang wird ein besonderes Augenmerk darauf zu legen sein, ob die beteiligten Polizeibeamten in Notwehr gehandelt haben.
Die beteiligten Einsatzkräfte werden seelsorgerisch betreut.
Quelle: Staatsanwaltschaft Stade








