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Pfingstausflug von Köln: Entdeckung der Eifel-Region Blankenheim

Blankenheim, in der Nähe von Köln, wird zu Pfingsten als idealer Ausflugsort für Wanderer empfohlen. Die Region, bekannt als „Toskana der Eifel“, bietet abwechslungsreiche Wanderwege und eine malerische Hügellandschaft.

Ausflug ab Köln zu Pfingsten: Die
KI generiert

Blankenheim, in der Nähe von Köln gelegen, erweist sich an Pfingsten als idealer Zielort für Ausflüge. Die Region, die den Beinamen „Toskana der Eifel“ trägt, ist besonders für Wanderer von Interesse.

Obwohl Blankenheim zur Eifel gehört, vermittelt die Umgebung oft den Eindruck, man befinde sich in Italien. Dies wird besonders im Frühling und Sommer deutlich, wenn die Wanderwege der „Toskana der Eifel“ einladend erscheinen. Auch für Spaziergänger bietet die abwechslungsreiche Hügellandschaft zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung.

Die Wacholderbüsche, die an den trockenen Hängen entlang der Wanderstrecken wachsen, sowie die Zypressen, die die Wege säumen, tragen zur italienischen Atmosphäre bei. Ein weiteres Highlight der Region ist der Kalvarienberg, der mit seinen Kruzifixen und verwitterten Grabsteinen als Andachts- und Wallfahrtsort bekannt ist.

Wanderroute durch die „Toskana der Eifel“

Der Wanderweg in der „Toskana der Eifel“ hat eine Länge von 15,8 Kilometern und startet am Parkplatz „An der Tränkgasse“ in Blankenheim. Die Route führt über die Tränkgasse und die Schulstraße in Richtung des Ortsteils Ripsdorf. Nach etwa zwei Kilometern biegt der Weg auf den Eifelsteig ab, und nach weiteren zwei Kilometern bergauf wird der Kalvarienberg erreicht.

Auf dem Rückweg verlassen die Wanderer den Kalvarienberg in nördlicher Richtung und umrunden den Ort Alendorf. Nach etwa 1,5 Kilometern wird der Eifelsteig nach links verlassen, und die Wanderer passieren den Eierberg. Anschließend folgen sie der Beschilderung für etwa 3,5 Kilometer, bevor sie scharf links in den Wald abbiegen. Nach zwei Kilometern biegen sie erneut rechts auf den Eifelsteig ab, den sie nach 400 Metern wieder nach links verlassen. Nach weiteren 1,5 Kilometern erreichen sie schließlich den Ausgangspunkt am Parkplatz.

Wanderzeit und Einkehrmöglichkeiten

Die Planer der Strecke empfehlen, für die Wanderung etwa 4,5 Stunden einzuplanen. Dabei sind 328 Höhenmeter zu bewältigen, und der Schwierigkeitsgrad wird als „mittel“ eingestuft.

Entlang der Strecke befinden sich zwei Ausflugslokale: Das Hotel und Restaurant „Breuer“ in Ripsdorf, das mittwochs bis sonntags von 12 bis 21 Uhr warme Speisen anbietet, sowie das „Café Stübchen“ in Alendorf, das ab dem 8. März donnerstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet ist.


Quellen: t-online

Bildquelle: KI generiert

Ronny Winkler