Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

115.000 Pflegekräfte an Covid-19 gestorben

Corona hat massenhaft Opfer gefordert, besonders unter den Kämpfern an der Virus-Front.

Foto: Depositphotos

Corona hat massenhaft Opfer gefordert, besonders unter den Kämpfern an der Virus-Front.

<div class=“manual-ad“></div>

Mangelhaft und nicht ausreichende Ausstattung und schleppende Impfungen kosteten laut Schätzungen der WHO mehrere zehntausend Pflegekräften das Leben. Sie starben an den Folgen einer Corona-Infektion.

>>10 Mio im Euro-Jackpot – Spiele 6 Felder für nur 2€<<

„In Afrika seien nur zehn Prozent der Pflegekräfte gegen das Coronavirus geimpft worden, in den meisten reichen Ländern seien es 80 Prozent“, berichtet die „Volksstimme“.

<div class=“manual-ad“></div>

Der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus richtete eine dringende Bitte an die größten Volkswirtschaften, die G20, bei ihrem Gipfel in Rom ab dem 30. Oktober ihre Anstrengungen für eine fairere Verteilung der Impfstoffe deutlich auszuweiten.

Aus diesem Grund hatte die WHO dazu aufgerufen, möglichst auf Dritt-Impfungen zu verzichten, damit die Menschen in den ärmeren Ländern geimpft werden können. Doch das wurde ignoriert: „Länder mit hohen und mittleren Einkommen haben jetzt schon fast halb so viele Auffrischimpfungen verabreicht wie insgesamt in den Ländern mit niedrigen Einkommen überhaupt erst verteilt wurden“, sagte Tedros.

<div class=“manual-ad“></div>

Stattdessen bunkern die reichen Ländern große Mengen an Impfstoffen. „Ziel der WHO ist, dass 40 Prozent der Menschen in allen Ländern bis Ende des Jahres geimpft sind. Dafür seien 500 Millionen Impfdosen nötig, so viel, wie in rund zehn Tagen produziert werde“, berichtet die „Volksstimme“. Doch fast 82 Länder sind kaum in der Lage dieses Ziel aus eigener Kraft zu erreichen.

<div class=“manual-ad“></div>

Quellen: BR, Volksstimme, Uzwil24

<a href=“//deals.newsflash24.de/go/8146140″ target=“_blank“>

</a>

nf24