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Pietro Lombardi äußert sich zu Sarah Engels‘ Chancen beim ESC 2026

Pietro Lombardi äußert sich im Podcast „Patchwork Boys“ positiv über seine Ex-Frau Sarah Engels und tippt auf eine Platzierung im Mittelfeld für sie beim ESC 2026, während Oliver Pocher eine Platzierung zwischen 12 und 13 für realistisch hält. Beide wünschen ihr Glück, halten einen Sieg jedoch fü…

Sarah Engels beim ESC 2026: Pietro Lombardi tippt Platz der Kölnerin
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Pietro Lombardi hat sich im Podcast „Patchwork Boys“ zu den Chancen seiner Ex-Frau Sarah Engels beim Eurovision Song Contest (ESC) geäußert. Kurz vor dem Finale in Wien sprach er über ihre Teilnahme und was er ihr zutraut.

Auf die Frage von Oliver Pocher, ob er Sarah den Sieg beim ESC gönne, antwortete Lombardi, dass es eine Leistung sei, überhaupt dabei zu sein. Er wünscht ihr den bestmöglichen Platz für Deutschland, hält jedoch einen Sieg für unwahrscheinlich. Pocher äußerte sich klarer und prognostizierte, dass Sarah nicht den letzten Platz belegen werde. Er schätzt ihre Chancen im Mittelfeld ein und tippt auf Platz 12 oder 13. Lombardi stimmte dieser Einschätzung zu und betonte, dass eine Platzierung im Mittelfeld bereits sehr positiv wäre. Er wünschte ihr mehrfach Glück für den Wettbewerb.

Hintergrund der Beziehung zwischen Lombardi und Engels

Die Beziehung zwischen Pietro Lombardi und Sarah Engels begann 2011 bei der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“, wo Lombardi die Staffel gewann und Engels den zweiten Platz belegte. Nach ihrer Hochzeit im Jahr 2013 und der Geburt ihres Sohnes Alessio im Jahr 2015 folgte 2016 die Trennung, die von einem öffentlichen Streit und Konflikten um das Sorgerecht geprägt war.

Aktuell ist Sarah Engels mit dem Fußballer Julian Büscher verheiratet und trägt wieder ihren Mädchennamen. Lombardi war nach der Trennung mit Laura Maria Rypa zusammen und hat mit ihr weitere Kinder. Auch zwischen Lombardi und Rypa gab es in der Vergangenheit öffentliche Auseinandersetzungen.

ESC 2026 und Proteste in Wien

Sarah Engels trat beim ESC-Finale an, jedoch vom zweiten Startplatz aus, der historisch gesehen selten zu hohen Platzierungen führt. In den Wettbüros galt Finnland als Favorit, während Australien und Bulgarien kurz vor dem Finale aufholten. Die Entscheidung über den Sieger wird zur Hälfte von Jurys und zur anderen Hälfte vom Publikum getroffen, wobei mit einem Ergebnis erst nach Mitternacht gerechnet wird.

Wien ist in diesem Jahr Gastgeber des ESC, da der österreichische Sänger JJ im Vorjahr den Wettbewerb gewonnen hat. Das Jubiläum wird jedoch von Protesten gegen die Teilnahme Israels überschattet. Fünf Länder, darunter die Niederlande und Spanien, boykottieren den Wettbewerb aus Protest gegen die israelische Politik im Gazastreifen. Am Samstag gab es eine Demonstration, bei der mehrere hundert Menschen protestierten, ohne dass es zu größeren Zwischenfällen kam. Die Teilnehmerzahlen lagen unter den Erwartungen der Veranstalter.


Quellen: t-online, Focus, n-tv

Bildquelle: KI generiert

Ronny Winkler