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Polizei sucht Zeugen nach Blutspur in Köln-Sürth

In Köln-Sürth entdeckten Beamte nach Autoaufbrüchen eine Blutspur, die auf einen mutmaßlich verletzten Tatverdächtigen hinweist. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, da die Fahndung bisher erfolglos blieb.

Köln-Sürth: Blutspur führt durch mehrere Straßen
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Polizei ermittelt nach Blutspur in Köln-Sürth

In Köln-Sürth hat die Polizei eine Fahndung nach einem mutmaßlich verletzten Verdächtigen eingeleitet, nachdem mehrere Autoaufbrüche festgestellt wurden. Die Vorfälle ereigneten sich in der Nacht zum Montag, dem 3. August, und wurden gegen 03:30 Uhr verübt.

Nach Angaben der Polizei wurden zwei Autos aufgebrochen, und ein Wohnmobil in der Alten Kirchgasse wurde gewaltsam geöffnet. Ein Anwohner entdeckte gegen 9:30 Uhr seinen Fiat, der blutverschmiert war, und alarmierte daraufhin die Polizei. Bei der Untersuchung fanden die Beamten ein weiteres blutverschmiertes Fahrzeug. Eine längere Blutspur führte von der Alten Kirchgasse über die Straße „In der Aue“ bis zum Tulpenweg, wo sie abrupt endete.

Suchmaßnahmen mit Spürhund und Drohne

Die Polizei leitete umfangreiche Suchmaßnahmen ein, bei denen ein Spürhund und eine Drohne der Feuerwehr zum Einsatz kamen. Trotz dieser Maßnahmen blieb die Suche nach dem Verdächtigen erfolglos. Nach den bisherigen Ermittlungen hat sich der Gesuchte bei den Taten verletzt, jedoch ist unklar, wie genau dies geschehen ist.

Die Auswertung von Überwachungskameras zeigt einen etwa 30 Jahre alten Mann, der hell gekleidet war, dunkle Haare und einen Vollbart hatte. Er trug einen dunklen Rucksack. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fordert Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder über Videomaterial verfügen, auf, sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

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Quellen: t-online, n-tv

Bildquelle: depositphotos

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ronny Winkler