Diese Tat lässt einen fassungslos zurück.
Polizist in Berlin verspottet und beim Sterben zugeschaut

Diese Tat lässt einen fassungslos zurück.
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Der 60-Jährige war in seinem Dienstfahrzeug zusammengebrochen.
Nach einem gesundheitlichen Notfall hatte er einen Unfall gebaut und kämpfte um sein Leben.
Ein Mann filmte alles – aber half nicht. Er verspottete den hilflosen Polizisten sogar. Das geschmacklose Video verbreitete sich in den Sozialen Medien.
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„Ein Hooligan, von dem nicht klar ist, ob er gefilmt hat, verbreitete das Video später bei Instagram. Geholfen hat der Gaffer dem Beamten jedenfalls nicht, er starb später in einem Krankenhaus“, berichtet der Tagesspiegel.
Laut Polizei befand sich der Polizist in einer „medizinischen Notsituation“, als er mit dem Einsatzwagen in Pankow unterwegs war. Der Unfall soll sich gegen 3 Uhr am Mittwoch zugetragen habe.
Das Video zeigt, wie der Polizist nach dem Unfall hinter dem Steuer offensichtlich unkontrolliert gestikuliert und nach Luft schnappt, zudem trat er das Gaspedal durch. Er erlitt vermutlich einen Anfall. Der Gaffer beleidigte ihn dagegen als „besoffen“.
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„Die Verbreitung dieses Videos ist geschmacklos und strafbar. Ein Verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung wird geprüft“, twittert die Polizei.
„Unser Kollege ist kurz nach den Aufnahmen verstorben.“
Die Polizeipräsidentin: „Dieses Video ist abscheulich, die Veröffentlichung unerträglich! Es macht mich fassungslos und wütend.“
„Am Donnerstag verbreite der Mann, der sich augenscheinlich im Hooligan-Umfeld von Hertha BSC bewegt, dann Videos zum bevorstehenden Derby gegen den 1. FC Union Berlin. Unter den zahlreichen Tattoos auf seinem Oberkörper findet sich auch dieser Schriftzug: ‚Fuck Antifa'“, berichtet der Tagesspiegel.
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Quellen: Bild, Tagesspiegel, Berliner Morgenpost








