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Polizist stirbt nach AstraZeneca-Impfung

Ein Polizeibeamter ist gestorben, nachdem er nach einer Corona-Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin unter starken Nebenwirkungen gelitten hatte.

Foto: Canva : NF24 Redaktion

Ein Polizeibeamter ist gestorben, nachdem er nach einer Corona-Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin unter starken Nebenwirkungen gelitten hatte.

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Nach Angaben der Stadt Gwangjum, Korea und der Polizeibehörde der Provinz Süd-Jeolla starb ein 55-jähriger Oberinspektor der Polizei am Sonntag in einem Universitätsklinikum in Gwangju.

Der Beamte hatte laut der Seuchenkontrollbehörde Symptome wie Übelkeit und Kopfschmerzen gezeigt, nachdem er am 30. April die erste Impfung mit dem AstraZeneca-Präparat erhalten hatte. Er war am 12. Mai auf dem Nachhauseweg von der Arbeit zusammengebrochen.

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Bei ihm trat ein Blutgerinnsel auf, deshalb musste ein Stent gesetzt werden. Trotz des Eingriffs konnte sich sein Herz nicht mehr erholen. Er starb am Sonntag gegen 19.10 Uhr. Der Gesundheitszustand des Polizisten wurde vor der Impfung als gut beschrieben, auch habe er keine Vorerkrankung gehabt.

Die Seuchenkontrollbehörde leitete eine Untersuchung ein, um festzustellen, ob ein Zusammenhang zwischen seinem Tod und der Impfung besteht. Aufschluss über die genauen Todesumstände soll dann eine Autopsie geben.

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Quelle: KBS WORLD

nf24