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Polizisten beleidigt. Leipziger droht Bundespolizei Prügel an

Eigentlich wollte eine Streife der Bundespolizei Leipzig am Samstagmorgen nur einem verletzten Mann auf dem Querbahnsteig des Leipziger Hauptbahnhofes helfen, aber dann kam es alles ganz anders.

Foto: depositphotos

Eigentlich wollte eine Streife der Bundespolizei Leipzig am Samstagmorgen nur einem verletzten Mann auf dem Querbahnsteig des Leipziger Hauptbahnhofes helfen, aber dann kam es alles ganz anders. Der 27-jährige Leipziger begann sofort die Beamten zu beleidigen und lehnte jegliche Hilfe ab. Um die Sache nicht weiter eskalieren zu lassen, wanden die Bundespolizisten sich von dem Mann ab. Allerdings hatte es sich wohl für den Angetrunkenen noch nicht erledigt. Er folgte den Beamten und setzte seine Beleidigungen fort. Kurz vor der Wache bot er einem Beamten an, sich mit ihm zu boxen und griff ihn an. Die Bundespolizei Leipzig hat Ermittlungsverfahren gegen den Leipziger eingeleitet.

Am Sonntagvormittag wurde die Bundespolizei über eine männliche Person informiert, welche Reisende im Hauptbahnhof belästigt und nach diesen tritt. Nur kurze Zeit später stellten die Beamten den 33-jährigen Tatverdächtigen im Hauptbahnhof. Die Bundespolizei Leipzig hat gegen den polizeibekannten Lybier Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Ein 35-jähriger Deutscher wurde am Sonntagabend nach einem Ladendiebstahl im Hauptbahnhof festgenommen. Bei der Überprüfung seiner Personalien, stellten die Beamten fest, dass er von der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Diebstahls mit Haftbefehl gesucht wurde. Nach Vorführung beim Haftrichter wurde der polizeibekannte Leipziger in die JVA Leipzig gebracht. Dort verbüßt er seine zehnmonatige Haftstrafe.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Leipzig

nf24