Nik Storonsky, Gründer von Revolut, sieht sich einem Rechtsstreit wegen einer 350-Millionen-Euro-Yacht gegenüber. Ein Londoner Yachtmakler fordert eine Provision von 17,5 Millionen Euro, die Storonsky laut eigener Aussage nicht geschuldet ist.
Revolut-Gründer Nik Storonsky sieht sich Klage wegen Yachtverkäufen gegenüber

Rechtsstreit um Provision für eine Luxusyacht
Der CEO von Revolut, Nik Storonsky, ist in einen Rechtsstreit verwickelt, der sich um den Kauf einer Luxusjacht dreht, die für 350 Millionen Euro verkauft wurde. Der Yachtmakler Cecil Wright & Partners hat Klage eingereicht und verlangt eine Provision in Höhe von 17,5 Millionen Euro. Diese rechtlichen Schritte wurden beim High Court in London angestoßen, wie aus den Gerichtsunterlagen hervorgeht.
Kaufdetails der Jacht
Im Januar 2026 erwarb Storonsky eine 102 Meter lange Yacht von Patrick Dovigi, einem kanadischen Unternehmer und ehemaligen Eishockeyspieler. Der Yachtmakler gibt jedoch an, dass der Kauf direkt mit Dovigi und ohne seine Beteiligung abgeschlossen wurde, was zur Klage führte.
Stellungnahme des Family Offices
Das Family Office von Storonsky wies die Forderungen des Maklers zurück und erklärte, dass die Ansprüche unbegründet seien. Dieser Rechtsstreit wirft Fragen zur Rolle der Makler im hochpreisigen Segment auf und zeigt die Komplexität solcher Transaktionen auf.
Hintergrund zur Branche
Der Markt für Luxusjachten ist bekannt für hohe finanzielle Risiken und Einsätze. Provisionen für Makler können in solchen Geschäften erheblich sein, was die Notwendigkeit klarer vertraglicher Vereinbarungen unterstreicht. Ähnliche Streitigkeiten in der Vergangenheit basierten häufig auf Missverständnissen oder unklaren Abmachungen.
Cybersicherheitsproblematik bei Revolut
Zusätzlich zu den rechtlichen Herausforderungen sieht sich Revolut mit einem möglicherweise ernsthaften Datenleck konfrontiert, bei dem 75 Millionen Datensätze im Darknet aufgetaucht sind. Das Unternehmen hat diese Vorwürfe zurückgewiesen und betont, dass keine Sicherheitsverletzung stattgefunden habe. Solche Entwicklungen könnten das öffentliche Bild von Revolut und seiner Führung beeinflussen.
So möchte Nikolay Storonsky die Bewertung von Revolut auf 500 Milliarden steigern
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Quellen: Berliner Zeitung, manager magazin
Bildquelle: Web Summit via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








