An einem nicht gesicherten Bahnübergang kam es zu einem Zusammenprall zwischen einem Zug und einem PKW.
Sachsen-Anhalt: Auto von Zug erfasst

An einem nicht gesicherten Bahnübergang kam es zu einem Zusammenprall zwischen einem Zug und einem PKW.
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Glück im Unglück hatte ein 53-jähriger PKW Fahrer am Montag, den 11. Oktober 2021: Er befuhr am Morgen gegen 06:52 Uhr in der Ortslage Tangermünde den nicht technisch gesicherten Bahnübergang in der Jägerstraße.
Dabei übersah er ein Triebfahrzeug, welches aus Stendal in Richtung Tangermünde unterwegs war und es kam zu einem Zusammenprall.
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Hierbei wurde der PKW seitlich beschädigt, wodurch ein wirtschaftlicher Totalschaden entstand.
Der Zug kam nach einer Schnellbremsung nach 37 Metern zum Stehen. Glücklicherweise verletzten sich weder die sechs Reisenden, noch der Triebfahrzeugführer im Zug und auch der PKW-Fahrer blieb unverletzt.
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Eine Streife der Bundespolizei begab sich unverzüglich vor Ort, um den Sachverhalt aufzunehmen.
Den deutschen PKW-Fahrer erwartet ein Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
Der Zug kehrte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen selbstständig zum Hauptbahnhof Stendal zurück.
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Der Schaden am Zug konnte noch nicht beziffert werden. Die Streckensperrung wurde um 10:25 Uhr aufgehoben. Durch die Sperrung fielen vier Züge aus.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Magdeburg








