Sarah Engels spricht im „Kölner Treff“ über ihre neue Rolle im Musical „Moulin Rouge“ und die Herausforderungen des Fremdknutschens, das ihren Ehemann anfangs überraschte, aber durch das professionelle Ensemble schnell relativiert wurde.
Sarah Engels spricht über ihre neue Rolle und Kuss-Szenen im Musical

Sängerin Sarah Engels hat in der Sendung „Kölner Treff“ über ihre bevorstehenden Herausforderungen als Musical-Darstellerin gesprochen. Sie wird bald im Musical „Moulin Rouge“ in Wien auftreten und erläuterte, wie sich diese neue Rolle auf ihr Privatleben auswirkt. Besonders betonte sie, dass ihr Ehemann gerne bei ihren Auftritten in der ersten Reihe sitzt.
Engels, die auch beim „Eurovision Song Contest“ teilnehmen wird, erklärte, dass die Doppelbelastung von Singen und Schauspielern in einem Musical eine besondere Herausforderung darstellt. Moderatorin Susan Link fragte sie, wie sie mit dieser Situation umgehe. Engels gestand, dass sie ein großer Fan des Musicals sei und es schon lange kenne. Die Möglichkeit, eine Rolle zu übernehmen, sei zunächst aus einem Scherz entstanden, doch schließlich wurde sie von den Produzenten angesprochen.
Die Sängerin schilderte ihre Bedenken, als sie erfuhr, dass sie sich an drei Stunden Text und zahlreiche Songs erinnern müsse. Zudem sei die Schauspielerei eine neue Erfahrung für sie. Trotz dieser Herausforderungen wollte sie die Gelegenheit nicht verpassen und bereitete sich intensiv auf die Rolle vor. „Ich habe gelernt, was das Zeug hält“, so Engels.
Als das Thema der Kuss-Szenen aufkam, berichtete Engels, dass dies für ihren Ehemann eine ungewohnte Situation darstellte. Er habe sich gefragt, wie sie einen anderen Mann küssen müsse. Engels stellte jedoch klar, dass ihr Mann das gesamte Ensemble kennengelernt hat und die Professionalität des Teams sie beruhigte. „Das ist so ein professionelles Team. Die sind einfach so diszipliniert“, sagte sie. Sie betonte, dass es sich um einen Szenenkuss handele und sie und ihr Mann darüber lachen.
Dennoch möchte ihr Ehemann jede Aufführung sehen, was zu einem Scherz von Moderatorin Susan Link führte, die anmerkte, dass er prüfend in der ersten Reihe sitzen könnte.
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