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„Seinfeld“ Schauspieler tot

„Seinfeld“ war die angesagte Comedy-Show der 90er Jahre. Jetzt gibt es eine traurige Nachricht, einer der beliebten Schauspieler ist gestorben.

Foto: Depositphotos/Unsplash

„Seinfeld“ war die angesagte Comedy-Show der 90er Jahre. Jetzt gibt es eine traurige Nachricht, einer der beliebten Schauspieler ist gestorben.

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Die Serie gilt als eine der größten und einflussreichsten Sitcoms, die jemals produziert wurden, und handelt vom Alltag der vier in New York City lebenden Freunde Jerry Seinfeld, George Costanza, Elaine Benes und Cosmo Kramer.

Die Writers Guild of America wählte Seinfeld auf Platz 2 der 101 Best Written TV Series hinter „Die Sopranos“.

So fing alles an

Die erste Fassung des Skriptes von The Seinfeld Chronicles – so der anfängliche Titel der Serie –, die Jerry Seinfeld und Larry David an NBC schickten, hieß kurz und trocken Stand-up. Das Hauptthema der Serie bestand darin zu erzählen, wie ein Stand-up-Comedian zum Material seiner Auftritte kommt.

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Die ,Säulen‘ einer jeden Folge waren daher Ausschnitte aus Jerrys Auftritten, in denen er Elemente der Haupthandlung aufgriff. Dieses Storyelement tauchte in späteren Folgen immer seltener auf, als sich die Handlungen mehr auf die Figuren selbst konzentrierten.

David und Seinfeld bestreiten jedoch, die Serie mit diesem Thema geplant zu haben, und behaupten, es lediglich als gute Idee in ihrem Angebot an NBC eingesetzt zu haben.

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Dadurch, dass Jerry Seinfeld sowohl im wahren Leben ein Comedian ist als auch in der Serie einen gleichnamigen Comedian spielt, wird in Seinfeld bewusst die Grenze zwischen Fiktion und Realität verwischt. Dieses Prinzip wird auf die Spitze getrieben, als Jerry in der Serie seinerseits eine Fernsehserie namens Jerry entwirft, die wie Seinfeld eine Serie ohne besondere Haupthandlung ist, in der Jerry sich selbst spielt. Dies führte dazu, dass viele Kritiker auf die Postmodernität der Serie hinwiesen.

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Der Verlauf einer Folge ist grundsätzlich so aufgebaut, dass verschiedene Handlungsstränge beginnen, die mit den einzelnen Figuren verknüpft sind und ursprünglich häufig keine Verbindung zueinander haben. Im Laufe der Handlung laufen diese Stränge aufeinander zu und treffen am Ende der Folge meist auf ironische Weise zusammen.

Wegen der solchermaßen verdichteten Handlung ist eine Zusammenfassung einer Folge grundsätzlich umfangreicher als man von einer Sitcom erwarten würde. Trotz der Trennung der Handlungsstränge wird ihr Zusammenhang grundsätzlich beibehalten. Viel vom Humor der Serie rührt von außenstehenden Personen her, die in die Vierergruppe einzudringen versuchen und dabei scheitern.

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John Paragon

John Paragon, bekannt als Jambi the Genie in „Pee-wee’s Playhouse“ist gestorben. John trat auch in „Seinfeld“ auf und spielte in Filmen wie „The Frog Prince“, „Eating Raoul“ und „Echo Park“.

Der „Coroner Riverside County“ teilt „TMZ“ mit, dass John bereits im April mit 66 Jahren gestorben sei, aber seine Todesursache bleibt bislang unklar.

Quelle: TMZ

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