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Selenskyj warnt vor den extremen Ausbildungsmethoden nordkoreanischer Soldaten

Wolodymyr Selenskyj berichtet auf der UN-Vollversammlung über die extremen Maßnahmen nordkoreanischer Soldaten, die sich einer Gefangennahme entziehen. Der ukrainische Präsident beschreibt die erschütternde Erziehung dieser Soldaten, die Selbsttötung als Ehre betrachten.

Gefangennahmen selten möglich: Selenskyj berichtet Erschütterndes über nordkoreanische Soldaten
Von Volodymyr Zelensky - Easter Greetings by the President of Ukraine., CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=148208003

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat während der 81. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen eindringlich über die brutalen Ausbildungspraktiken nordkoreanischer Soldaten berichtet. Er erklärte, dass die Gefangennahme dieser Soldaten äußerst herausfordernd sei, da sie durch ihre Erziehung darauf programmiert sind, sich mit aller Gewalt gegen eine solche Situation zu wehren.

Selenskyj berichtete von der Überstellung zweier nordkoreanischer Soldaten nach Südkorea und stellte fest: “Diese Männer lassen sich nicht so leicht lebend gefangennehmen.” Ein Soldat habe versucht, seinem Leben ein Ende zu setzen, als er begriff, dass ihm die Gefangenschaft drohte. “Ich war schockiert, dass das Schicksal ihn nicht sterben ließ”, fügte Selenskyj hinzu.

Der ukrainische Präsident erläuterte, dass die Menschen in Nordkorea von klein auf so erzogen werden, dass sie ihr Recht auf Selbstbestimmung verlieren und ihnen beigebracht wird, dass sie im Zweifel bereit sein müssen, ihr Leben zu opfern. “Komme, was wolle”, betonte er.

Die Sichtweise des nordkoreanischen Regimes

In der Vergangenheit hat der nordkoreanische Führer Kim Jong Un Selbstmorde seiner Soldaten als Akt der Ehre gewürdigt. Laut Berichten der staatlichen Korean Central News Agency wurden diese Aussagen sogar vor Angehörigen der betroffenen Soldaten gemacht, während er ein Denkmal in Pjöngjang einweihte und von einem heldenhaften Tod durch Selbstsprengung sprach.

Russlands Abhängigkeit von nordkoreanischer Unterstützung

Nordkorea hat wiederholt Truppen zur Unterstützung Russlands im Ukraine-Konflikt entsandt. Der erste Einsatz fand in der russischen Region Kursk statt. Selenskyj gab an, dass eine Entscheidung getroffen wurde, zwischen 30.000 und 50.000 nordkoreanische Soldaten auf russischem Territorium zu stationieren. Zudem gibt es Berichte über eine nordkoreanische Raketeneinheit, die von Westrussland aus Angriffe auf die Ukraine durchführen soll.

Nordkorea gilt als einer der bedeutendsten Verbündeten Russlands. In der Vergangenheit hat Pjöngjang auch zahlreiche Waffenlieferungen an Russland getätigt. Zudem sind viele nordkoreanische Arbeiter in der Rüstungsindustrie Russlands tätig. Die NATO nimmt an, dass Nordkorea im Gegenzug Unterstützung für sein Atomwaffenprogramm von Moskau erhält, einschließlich erheblicher finanzieller Mittel.

Hilfe bei Suizidgedanken

Wenn Sie oder jemand in Ihrem Umfeld Suizidgedanken haben, suchen Sie bitte Hilfe. Kontaktieren Sie die Telefonseelsorge unter 0800 / 111 0 111, den Notruf 112 oder den medizinischen Notdienst unter 116 117. Weitere Informationen finden Sie auf suizidprophylaxe.de.


Quellen: n-tv

Bildquelle: Von Volodymyr Zelensky – Easter Greetings by the President of Ukraine., CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=148208003

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS