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Skandal bei Coca-Cola

Bei Coca-Cola ist es zu einem Skandal gekommen. Das Unternehmen wird massiv wegen seines Vorgehens kritisiert. Besonders konservative Kritiker attackieren das Unternehmen. Was war passiert?

Foto: Depositphotos/Unsplash

Bei Coca-Cola ist es zu einem Rassismus-Skandal gekommen. Das Unternehmen wird massiv wegen seines Vorgehens kritisiert. Besonders konservative Kritiker attackieren das Unternehmen. Was war passiert?

Es vermutlich ehemaliger Mitarbeiter hat ein internes Schulungsvideo veröffentlicht. Die Aussagen in der Präsentation sorgen jetzt für Aufsehen.

Hat Coco-Cola etwas falsch gemacht? Eigentlich nicht wirklich, der Konzern wollte etwas Positives machen und gegen möglichen Rassismus vorgehen. Doch diese Aktion ging nach hinten los.

Jetzt wird dem Konzern „umgekehrter Rassismus“  vorgeworfen. Wie kam es dazu? In dem ein Schulungsvideo wurden die Mitarbeiter dazu ermutigt, „zu versuchen, weniger weiß zu sein“.

Ein Mitarbeiter hatte den Inhalt der Schulung veröffentlicht und so für Aufsehen in der Bevölkerung gesorgt.

<blockquote class=“twitter-tweet“><p lang=“en“ dir=“ltr“>🚨🚨🚨 BREAKING: Coca-Cola is forcing employees to complete online training telling them to &quot;try to be less white.&quot; <br><br>These images are from an internal whistleblower: <a href=“https://t.co/gRi4N20esZ“>pic.twitter.com/gRi4N20esZ</a></p>&mdash; Karlyn supports banning critical race theory in NH (@DrKarlynB) <a href=“https://twitter.com/DrKarlynB/status/1362774562769879044?ref_src=twsrc%5Etfw“>February 19, 2021</a></blockquote> <script async src=“https://platform.twitter.com/widgets.js“ charset=“utf-8″></script>

Die Schulung fand in Zusammenarbeit mit Robin DiAngelo, Autor von „White Fragility: Warum es für Weiße so schwierig ist, über Rassismus zu sprechen“, statt und wendete sich an Mitarbeiter, mit dem Ziel, die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz zu stärken und Vorurteile abzubauen.

DiAngelo führt seit mehr als 20 Jahren Schulungen in Unternehmen durch und berichtete über Anfeindungen im Training durch hellhäutige Menschen, wenn sie über das Thema Rassismus sprach. In dem Buch geht es darum, sich einem wohl möglich unbewussten Rassismus bewusst zu werden.

Eine Folie die in ihrer Schulungssitzung gezeigt wurde, forderte die Coca-Cola-Mitarbeiter auf,  „weniger weiß“, weniger „arrogant“, „sicher“ und „defensiv“ zu sein.

Eine andere Folie zeigte, dass man, um Rassismus zu bekämpfen, zuerst verstehen muss, was es bedeutet, „weiß“ zu sein.

„Untersuchungen zeigen, dass Kinder im Alter von 3 bis 4 Jahren verstehen, dass es besser ist, weiß zu sein“, heißt es auf einer anderen Folie.

Der Anwalt und Vertreter der Republikanischen Partei, Harmeet Dhillon, teilte Fotos des Seminars auf Twitter mit und kommentierte, dass der Kurs „offensichtliche Rassendiskriminierung“ beinhaltet.

„Es wird nicht viel rassistischer als das“, kommentierte Josh Barnett, Kandidat des Republikanischen Kongresses 2022 von Arizona, den Posten.

Quelle: Independent

nf24