Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich sieht den Klub vor einem großen Wandel und strebt die Rückkehr in die Bundesliga an. Nach der Arbeit belohnt er sich mit bequemer Kleidung und gelegentlich einem Döner.
So belohnt sich Hertha-Boss Görlich, wenn er nach Hause kommt

Einblick in den Alltag von Peter Görlich
Peter Görlich, Geschäftsführer von Hertha BSC, beschreibt den aktuellen Wandel des Vereins als den größten im deutschen Fußball. Sein Ziel ist die Rückkehr in die Bundesliga. In einem Interview gibt er Einblicke in seine täglichen Routinen und persönlichen Vorlieben.
Der Start in den Arbeitstag
Bei seinem Arbeitsbeginn im Büro begrüßt Görlich seine Kollegen mit einem freundlichen ‚Hallo‘. Er legt großen Wert auf Struktur und beginnt seinen Tag, indem er in sein Notizbuch schaut, um zu überprüfen, was am Vortag geschehen ist und welche Aufgaben für den aktuellen Tag anstehen. Zudem wirft er einen Blick in seinen Kalender und auf die benötigten Briefing-Unterlagen.
Herausforderungen im Alltag
Obwohl Görlich gerne handwerklich tätig wäre, hat er festgestellt, dass ihm dies nicht liegt. Er hat sich zwar Werkzeuge wie eine Stichsäge angeschafft, musste jedoch erkennen, dass er in diesem Bereich keine Fähigkeiten besitzt und kennt daher seine Grenzen.
Schlafgewohnheiten und Lesevorlieben
Görlich bezeichnet sich selbst als schlechten Schläfer und kommt mit etwa sechs Stunden Schlaf aus. Er ist ein Frühaufsteher und nutzt die Zeit am Morgen oft zum Lesen. Aktuell beschäftigt er sich mit einem Buch über Datenanalysen sowie einem Kriminalroman und einem weiteren Werk, das sich mit menschlichen Themen auseinandersetzt.
Unterhaltung und Kultur
In seiner Freizeit schaut Görlich selten fern, hat jedoch kürzlich die Serie „Peaky Blinders“ begonnen, die er als Hintergrundunterhaltung nutzt. Darüber hinaus interessiert er sich für das kulturelle Angebot in Berlin und besucht gerne Theater, Museen und Kunstgalerien, wo er die Kreativität der Menschen schätzt.
Belohnungen nach der Arbeit
Nach einem langen Arbeitstag zieht Görlich bequeme Kleidung an, um sich zu entspannen. Kulinarisch belohnt er sich manchmal mit einem Döner, den er aufgrund des knusprigen Brotes schätzt. Alternativ greift er auch zu glutenfreien Haferflocken mit Skyr, wenn er weniger Zeit oder Lust zum Kochen hat.
Persönliche Vorlieben im Fußball
Görlich hat eine enge Verbindung zu seinem Geburtsort Darmstadt, wo sein Vater Mitglied eines lokalen Vereins war. Obwohl er keine Fanbindung zu den Lilien hat, schätzt er die familiären Wurzeln. Sein Lieblingsspieler ist Bastian Schweinsteiger, den er sowohl als Mensch als auch als herausragenden Fußballer bewundert. Die Entwicklung von Schweinsteiger vom offensiven Spieler zum Mittelfeldstrategen beeindruckt ihn und spiegelt seine Vision für die Entwicklung von Hertha BSC wider.
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