Die Situation bei Borussia Mönchengladbach ist alarmierend: Nach sieben Spielen in der Bundesliga hat die Mannschaft noch keinen einzigen Punkt erzielt und steht auf dem letzten Platz der Tabelle.
Steht Gladbach vor einer dunklen Zukunft im Fußball?

Die Situation bei Borussia Mönchengladbach ist alarmierend: Nach sieben Spielen in der Bundesliga hat die Mannschaft noch keinen einzigen Punkt erzielt und steht auf dem letzten Platz der Tabelle. Was zu Beginn der Saison kaum vorstellbar war, entwickelt sich für den traditionsreichen Verein zu einem ernsthaften Problem.
Schwierige Ausgangslage für die Borussia
Während andere Teams im Tabellenkeller zumindest hin und wieder punkten konnten, wartet Gladbach weiterhin auf den ersten Zähler. Diese anhaltende Negativserie führt dazu, dass der Druck auf die Spieler, den Trainer und die Vereinsführung stetig zunimmt. Mario Basler, ehemaliger Profi des FC Bayern und Europameister, äußert sich besorgt über die aktuelle Lage des Vereins.
„Gladbach wird eine ganz, ganz bittere Saison erleben, glaube ich.“
Diese Einschätzung von Basler ist nicht nur eine spontane Reaktion auf die bisherigen Ergebnisse, sondern das Resultat einer Entwicklung, die ihn bereits seit mehreren Wochen beschäftigt.
„Ich habe da keine große Hoffnung“
In seinem Podcast „Basler Ballert“ äußert Basler seine Skepsis bezüglich der Chancen von Gladbach, den Klassenerhalt zu sichern. Er macht keinen Hehl aus seiner Besorgnis:
„Ich habe da keine große Hoffnung, dass Gladbach irgendwie da unten rauskommt.“
Für die treuen Anhänger des Vereins ist diese Aussage besonders schmerzhaft, da Borussia Mönchengladbach für seine große Tradition und leidenschaftliche Fangemeinde bekannt ist. Doch nach dem katastrophalen Saisonstart sind diese Ansprüche in weite Ferne gerückt.
Basler analysiert die Situation
Basler verdeutlicht die prekäre Lage der Borussia, indem er die verbleibenden Spiele der Saison analysiert. Nach sieben Spieltagen sind bereits 21 mögliche Punkte vergeben, und Gladbach hat keinen einzigen davon geholt.
„Man muss sich ja mal vorstellen, man hat sieben Spiele gespielt, 21 Punkte sind weg.“
Für Basler stellt dies ein erhebliches Problem dar. Um eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben, müsste die Borussia in den verbleibenden 27 Spielen eine Punktzahl erreichen, die angesichts der bisherigen Leistungen kaum vorstellbar erscheint. Er setzt eine Marke von 34 Punkten an, die für den Klassenerhalt notwendig sein könnte, räumt jedoch ein, dass möglicherweise sogar 36 Punkte erforderlich sein könnten.
Die Konkurrenz schläft nicht
Ein zusätzliches Hindernis für Gladbach ist die Tatsache, dass andere Mannschaften im Abstiegskampf deutlich erfolgreicher sind. Der Hamburger SV und der SV Elversberg haben sich nach anfänglichen Schwierigkeiten stabilisiert und sammeln wichtige Punkte.
„Irgendwie sehe ich eine andere Mannschaft bei den Hamburgern.“
Basler lobt die Entwicklung des HSV unter Trainer Merlin Polzin und hebt hervor, dass die Mannschaft gefestigter wirkt. Auch Elversberg zeigt eine bemerkenswerte Stabilität, die Gladbach derzeit fehlt. Während die Borussia weiterhin auf den ersten Punkt wartet, haben sich andere Teams bereits ein kleines Polster erarbeitet.
Der Rückstand auf Elversberg ist alarmierend
Besonders deutlich wird die kritische Situation im Vergleich zur SV Elversberg, die bereits zehn Punkte vor Gladbach liegt. Dies ist ein bemerkenswerter Unterschied nach nur sieben Spieltagen, insbesondere da Elversberg nicht über die gleichen finanziellen Mittel oder die Tradition wie Gladbach verfügt.
„Ich glaube, die haben mit dem Abstieg nicht so viel zu tun.“
Diese Einschätzung von Basler verstärkt die Sorgen um die Borussia, da sie nicht darauf bauen kann, dass vermeintlich kleinere Vereine automatisch in den Tabellenkeller abrutschen.
Verletzungen als zusätzliche Herausforderung
Natürlich hat Borussia Mönchengladbach auch mit Verletzungssorgen zu kämpfen. In den letzten Wochen standen der Mannschaft mehrere Spieler nicht zur Verfügung, zeitweise fehlten bis zu sieben Akteure. Solche Ausfälle können für einen Verein mit einem nicht optimal besetzten Kader erhebliche Auswirkungen haben.
Dennoch bleibt Basler bei seiner grundsätzlichen Einschätzung, dass die Tabelle keine Entschuldigungen kennt. Verletzungen und Formschwächen können einzelne Niederlagen erklären, aber nach sieben Spielen ohne Punktgewinn wird daraus ein grundlegendes sportliches Problem.
Die nächsten Herausforderungen
Die kommenden Aufgaben werden für Gladbach nicht einfacher. Der nächste Gegner ist der VfB Stuttgart, der über eine hohe individuelle Qualität verfügt und jederzeit offensiv gefährlich werden kann. Für die Borussia bedeutet dies, dass sie in einer bereits schwierigen Saisonphase gegen einen starken Gegner antreten muss.
„Das wird ganz bitter, dieses Jahr für die Gladbacher.“
Ein weiterer Rückschlag könnte den Druck auf die Mannschaft zusätzlich erhöhen, da jeder verlorene Spieltag die Zeit verkürzt, in der Gladbach den Rückstand auf die Konkurrenz aufholen kann.
Eine historische Katastrophe droht
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Null Punkte aus sieben Spielen sind eine Ausgangslage, aus der sich eine Mannschaft nur mit einer erheblichen Leistungssteigerung befreien kann. Dabei geht es nicht nur um taktische Anpassungen oder personelle Veränderungen, sondern um dringend benötigte Erfolgserlebnisse, um neues Selbstvertrauen aufzubauen.
Doch genau hier liegt das Problem. Eine Mannschaft, die Woche für Woche verliert, gerät zunehmend unter Druck, was zu Fehlern und Verunsicherung führt. Baslers Analyse zeigt, wie groß die Herausforderung für Gladbach geworden ist. Selbst wenn die Mannschaft künftig besser spielt, reichen einzelne Siege nicht aus, um den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu finden.
Baslers Mitgefühl und Skepsis
Es ist bemerkenswert, dass Basler seine Kritik nicht mit Schadenfreude verbindet. Er äußert, dass ihm die schwierige Situation des Traditionsvereins leid tut:
„Ich habe wirklich, und das tut mir im Herzen weh …“
Für ihn wäre ein weiterer Absturz der Borussia eine bittere Entwicklung, doch seine Sympathie für den Verein ändert nichts an der sportlichen Bewertung. Die Kombination aus sieben Spielen ohne Punkte, einem wachsenden Rückstand auf die Konkurrenz und einem schwierigen Restprogramm lässt ihn an einer erfolgreichen Aufholjagd zweifeln.
Obwohl die Saison noch nicht entschieden ist und 27 Spieltage verbleiben, glaubt Basler nicht daran, dass Borussia Mönchengladbach die notwendige Wende schaffen kann:
„Ich habe da keine große Hoffnung, dass Gladbach irgendwie da unten rauskommt. Das wird ein ganz bitteres Jahr für Gladbach, glaube ich.“
Diese Prognose dürfte bei den Fans der Fohlen für große Besorgnis sorgen, denn sollte Baslers Einschätzung eintreffen, könnte Borussia Mönchengladbach am Ende einer Saison stehen, die niemand im Verein so erwartet hat.
Quellen: newsflash24
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








