Meteorologische Dienste warnten, dass schwieriges Wetter anhalten könnte.
Syrien: Laut Ministerium fünf Kinder ertrunken

Für fünf Kinder endeten die Sturzfluten in Ostsyrien tödlich. Sie ertranken laut dem syrischen Ministerium für Katastrophenschutz und Notfallmanagement in ländlichen Gebieten von Raqqa und Deir ez-Zor. In stark überfluteten Gebieten lief am 30. Oktober die Suche nach vier Vermissten weiter. Sieben weitere Menschen wurden bei den Sturzfluten verletzt.
Meteorologische Dienste warnten, dass schwieriges Wetter anhalten könnte. Demnach könnten Starkregen, Gewitter und Hagel bis zum 31. Oktober anhalten.
Am Nachmittag des 27. Oktober begann die Naturkatastrophe nach Ortszeit. Sie breitete sich rasch auf die Provinzen Raqqa, Deir ez-Zor und Hasakah sowie einige Gebiete der Provinz Aleppo aus.
Die al-Salmani-Brücke in Tabqa stürzte ein. Mindestens sieben Entwässerungsrohre stürzten ein. Die Straße zwischen Raqqa und Aleppo war vollständig unterbrochen.
Die Behörden konzentrierten sich darauf, in rund 250 Häusern, Schulen und Krankenhäusern Wasser abzupumpen. Die Infrastruktur der Region wurde durch starke Überschwemmungen und heftige Regenfälle schwer beschädigt. Starke Winde begleiteten die Regenfälle.
Laut dem Bericht sprachen UN-Organisationen von einem weiteren verheerenden Schlag für die seit Jahren von Konflikten gezeichnete Region.
Quellen: moneycontrol, Vietnam.vn / Công Luận – veröffentlichte deutschsprachige Fassung, Syria TV – Bericht mit Stellungnahme des Katastrophenschutzministers, sana.sy, Rudaw – Überschwemmungen in Syrien
Bildquelle: Yuichiro Haga via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








