Elon Musk bekräftigt, dass der neue Tesla Roadster tatsächlich über der Straße schweben soll. Elon Musk plant ein spektakuläres Feature für den neuen Tesla Roadster wie The Verge berichtet.
Tesla baut schwebendes Auto

Elon Musk bekräftigt, dass der neue Tesla Roadster tatsächlich über der Straße schweben soll. Elon Musk plant ein spektakuläres Feature für den neuen Tesla Roadster wie The Verge berichtet.
Der Roadster soll schweben! Das erklärte Musk im Podcast mit Joe Rogan, der via Spotify abrufbar ist.
Und Elon Musk zeigt sich humorvoll: Das Schweben solle funktionieren, ohne dass der Tesla Roadster Menschen töten würde. Er verspricht, dass die Technik verkehrssicher sein. Musk hatte auf Twitter schon Details zur technischen Umsetzung geäußert. Düsen sollen hochkomprimierte Luft ausstoßen und so den Roadster in der Luft schweben lassen.
Musk überlegt schon länger, in seinen Fahrzeugen eine Art Düsenantrieb wie bei Raketen einzubauen, um deren ohnehin schon kaum fassbare Beschleunigung noch einmal zu erhöhen. Ob das sinnvoll und verkehrssicher ist, wird sich noch herausstellen. Auch ohne Raketenschub ist die Beschleunigung von Tesla-Modellen beeindruckend.

Musk denkt darüber nach, dass man die Raketendüse mutzen könnte, um das Auto über dem Boden schweben zu lassen – gut einen Meter über dem Boden, wie Musk ergänzt. Sollte ein schwebender Tesla Roadster mal unsanft zu Boden stürzen, würde das zwar die Radaufhängung zerstört, aber die Insassen würden daran nicht sterben, ergänzt Musk sinngemäß (zum vermutlich desolaten Zustand der Insassen schwieg Musk lieber…).
Tesla plant den Marktstart seines neuen Roadsters für das Jahr 2022. Das Auto ist schon vorbestellbar. Sollte Musk seine Idee des schwebenden Autos wirklich umsetzen, so darf man gespannt sein, ob die Zulassungsbehörden da mitspielen.
Der neue Tesla ist anders als der erste Tesla-Roadster von Beginn an als reines Elektro-Auto konzipiert. Beim ersten Tesla-Roadster handelte es sich dagegen um einen nachträglich zum E-Auto umgebauten Lotus. Dieser war dadurch aber sehr hecklastig, weil anders als bei den übrigen Teslas die Batterien noch nicht im Boden verbaut waren. Seinen eigenen roten Tesla-Roadster hat Musk übrigens ins Weltall schießen lassen.









