Dem König Thailands droht Ungemach am Starnberger See, im schönen Bayern. Der König Maha Vajiralongkorn ist seit Jahren Dauergast in Bayern, allerdings ohne Steuern zu bezahlen.
Thai-König droht Zwangspfändung

Dem König Thailands droht Ungemach am Starnberger See, im schönen Bayern. Der König Maha Vajiralongkorn ist seit Jahren Dauergast in Bayern, allerdings ohne Steuern zu bezahlen.
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Die Gemeinde Tutzing, im Speckgürtels der bayerischen Landeshauptstadt München möchte ungern auf die üppigen Abgaben ihres berühmten Bürgers verzichten.
Thai-König Maha Vajiralongkorn (68), genannt Rama X hält sich zwar gerne in Bayern auf, doch Steuerforderungen ignoriert er konsequent. „Der Monarch ist nämlich Besitzer der feschen Villa Stolberg, einem luxuriösen Anwesen in der Nähe des Starnberger Sees mit einer Wohnfläche von 1400 Quadratmetern und mindestens 15 Zimmern. Das Grundstück selbst ist 5600 Quadratmeter groß“, weiß „Bild“ zu berichten.
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Ein ortskundiger Makler schätzt die potentielle Kaltmiete auf 50 Euro pro Quadratmeter. Das wären bei 1.400 Quadratmetern mal 50 Euro, mal zwölf Monate – eine Jahresnettokaltmiete von 840.000 Euro.
„Bei einem Steuersatz von aktuell zwölf Prozent schuldet der König der Gemeinde also seit 2018 etwa 100.800 Euro jährlich. Gesamtschuld hochgerechnet auf vier Jahre seit 2018: ca. 403 200 Euro!“, ist „Bild“ überzeugt.
Die Gemeinde Tutzing ärgert sich über den geizigen Herrscher. Bürgermeisterin Marlene Greinwald (59) berichtete BILD: „Die Gemeinde setzt die Zweitwohnungssteuer unverzüglich nach Erlangung der vollen Kenntnis des steuerpflichtigen Tatbestands fest. Selbstverständlich werden sämtliche Verfahren von der Verwaltung rechtmäßig vollzogen.“
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Doch der Thai-König war deutsches Recht schon immer wurscht. Nach dem Tod seines Vaters, König Bhumibol († 89) 2016 prellte er Bayern um drei Milliarden Euro Erbschaftssteuer. Er wandte dabei einen gewieften Trick an und erklärte per handschriftlichem Aushang seine Privat-Residenz zur „Botschaft“. Amtliche Gebäude gelten nicht als Wohnsitz und unterliegen nicht der deutschen Justiz.
Aber dem Thaikönig drohen noch mehr Schwierigkeit: Seine Hoheit besitzt nämlich noch eine Villa in Bayern. In Feldafing, ebenfalls am Starnberger See, residiert sein Sohn, Prinz Dipangkorn (16), mitsamt königlichem Gefolge – und zwar sehr geräumig und ganzjährig. Natürlich wird für das Anwesen dort ebenfalls keine Zweitwohnsitzsteuer abgeführt.








