Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Todesdrama im Freizeitpark

Es sollte einer der schönsten Tage im Jahr werden, doch es endete in einer Katastrophe – 6 Menschen verunglückten bei einem tragischen Unfall!

Foto: Depositphotos/Unsplash

Ein 11-Jähriger starb und der Gesundheitszustand eines weiteren Kindes ist kritisch, nachdem ein Floß bei einer Wasserfahrt in einem Vergnügungspark in Iowa umgekippt war.

<div class=“manual-ad“></div>

Schon gelesen?

>> Edeka schließt alle Filialen ihrer Discounter-Kette

>> Schlager-Star nach Unfall im Krankenhaus

>> Heino: Tragischer Freitod!

Michael Jaramillo, 11, erlag am Sonntag seinen Verletzungen, teilte die Polizei von Altoona am Montag mit, und ein anderer befindet sich weiterhin in kritischem Zustand.

Zwei andere, die am Samstagabend auf der Raging River-Fahrt im Adventureland Park in Altoona, Iowa – außerhalb von Des Moines – waren, erlitten leichte Verletzungen, twitterte die Polizei, nachdem ein Floß mit sechs Personen umgekippt war.

<div class=“manual-ad“></div>

„Unsere Gedanken und Gebete sind bei der Familie Jaramillo, während sie den herzzerreißenden Verlust ihres Kindes bewältigen“, heißt es in einer Erklärung der Polizei.

Polizisten und Feuerwehrleute aus Altoona trafen am Samstagabend gegen 19.30 Uhr am Tatort ein und arbeiteten mit Zeugen zusammen, um zu versuchen, die Passagiere zu befreien.

Sie führten lebensrettende Maßnahmen an den Patienten durch, teilte die Polizei mit.

Vier der Passagiere wurden in dieser Nacht in ein örtliches Krankenhaus gebracht – drei von ihnen waren laut Des Moines Register kritisch, aber am Sonntag veröffentlichten Beamte des Freizeitparks eine Erklärung, in der es hieß, einer sei gestorben.

<div class=“manual-ad“></div>

„Adventureland ist traurig, am Abend des 03.07.21 vom Tod eines Gastes zu erfahren, der an dem Unfall am Raging River beteiligt war“, schrieben Beamte am Sonntagabend auf  Facebook.

„Diese Untersuchung ist im Gange und die Fahrt bleibt geschlossen“, heißt es in der Erklärung weiter.

‚Adventureland arbeitet eng mit den staatlichen und lokalen Behörden zusammen und möchte ihnen nochmals für ihren Einsatz danken.

‚An dieser Stelle bitten wir Sie um Ihre Gedanken und Gebete für den Gast und seine Familie sowie für unsere Teammitglieder, die vor Ort waren.‘

Die Polizei von Altoona arbeitet jetzt mit dem Iowa State Inspector und den Beamten des Adventureland Parks zusammen, um „diesen tragischen Unfall zu verstehen“.

Die Namen der anderen Opfer wurden nicht veröffentlicht.

nf24