Schwere Tragödie in Nordrhein-Westfalen: Bei einem folgenschweren Unfall auf einer Autobahn westlich von Köln kommen drei Menschen ums Leben. Die Ermittlungen zur Ursache laufen.
Tödlicher Autobahnunfall westlich von Köln: Zwei Erwachsene und ein Kind sterben

Ein verheerender Verkehrsunfall hat Nordrhein-Westfalen erschüttert. Westlich von Köln sind auf einer Autobahn zwei Erwachsene und ein Kind bei einem schweren Crash ums Leben gekommen. Mehrere Fahrzeuge waren in den Unfall verwickelt. Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, konnten den drei Insassen jedoch nicht mehr helfen.
Kollision auf stark befahrener Autobahn
Der Unfall ereignete sich auf einer viel genutzten Autobahnstrecke westlich von Köln. Nach ersten Erkenntnissen kam es zu einer folgenschweren Kollision, bei der mindestens zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass Trümmerteile über mehrere Fahrspuren verteilt wurden.
Drei Menschen sterben noch an der Unfallstelle
Für zwei erwachsene Insassen und ein Kind kam jede Hilfe zu spät. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen starben sie noch am Unfallort. Weitere Beteiligte wurden verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Angaben zur Schwere ihrer Verletzungen machten die Behörden zunächst nicht.
Großeinsatz von Rettungskräften
Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste rückten mit zahlreichen Einsatzkräften an. Die Unfallstelle musste weiträumig abgesichert werden. Für die Dauer der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten wurde die Autobahn in beide Richtungen vollständig gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Ermittlungen zur Unfallursache
Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls aufgenommen. Noch ist unklar, wie es zu der tödlichen Kollision kam. Neben möglichen Fahrfehlern werden auch technische Defekte und äußere Einflüsse geprüft. Unfallspuren, Zeugenaussagen und Gutachten sollen den Hergang klären.
Autobahn lange gesperrt
Wegen der aufwendigen Bergungsarbeiten und der Spurensicherung blieb die Autobahn über mehrere Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Autofahrer mussten mit langen Staus und Verzögerungen rechnen.








