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Trauer um 3 Doors Down-Sänger: Brad Arnold stirbt mit 47 Jahren an Nierenkrebs

Die Musikwelt trauert: Brad Arnold, Frontmann der Rockband 3 Doors Down, ist im Alter von 47 Jahren an den Folgen einer Nierenkrebserkrankung gestorben.

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Foto: Von Justin Allen Hundsnurscher - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23309335

Ein trauriger Verlust für Fans der Rockmusik: Brad Arnold, der Sänger der erfolgreichen Band 3 Doors Down, ist tot. Der Musiker erlag im Alter von 47 Jahren seiner langjährigen Krebserkrankung. Die Nachricht verbreitete sich schnell und löste in der Musikszene große Bestürzung aus.

Frontmann einer Rockband mit Welthits

Brad Arnold wurde als Leadsänger von 3 Doors Down international bekannt. Die Band feierte in den frühen 2000er-Jahren große Erfolge mit Songs wie „Kryptonite“ und „Here Without You“, die in zahlreichen Ländern die Charts stürmten. Arnold prägte mit seiner markanten Stimme den Sound der Gruppe, die Millionen von Platten verkaufte.

Kampf gegen die Krankheit

In den vergangenen Jahren hatte Arnold öffentlich über seine Erkrankung an Nierenkrebs gesprochen. Trotz wiederholter Behandlungen und Operationen verschlechterte sich sein Gesundheitszustand im Verlauf der Zeit. Zuletzt gab es immer wieder öffentliche Appelle seines Umfelds, die Krankheit ernst zu nehmen und dem Sänger Kraft zu wünschen.

Große Anteilnahme von Fans und Kollegen

Nach Bekanntwerden seines Todes äußerten sich Fans sowie Weggefährten aus der Musikszene tief betroffen. Auf Social Media und in Fanforen hinterließen zahlreiche Menschen persönliche Worte des Abschieds und Erinnerungen an Live-Shows und Alben, die sie mit Arnold und seiner Musik verbinden.

Vermächtnis einer Generation

Mit seinem Tod verliert die Rockwelt eine markante Stimme ihrer Zeit. Die Songs von 3 Doors Down zählen bis heute zu den Klassikern des Genres und werden von einer großen Fangemeinde gehört. Brad Arnolds Stimme und sein musikalisches Erbe bleiben in Erinnerung – in den Playlists vieler Fans weltweit und in der Geschichte des Alternative-Rock.

TS