Vor Trumps Ankündigung empfing First Lady Melania Trump Vertreter aus Moskau und Kiew im Weißen Haus.
Trump kündigt neue Abkommen mit Russland und Iran an – Europa steht vor Veränderung

Trump kündigt weitreichende Vereinbarung mit Russland und Iran-Politik an
In einer Pressekonferenz im Oval Office informierte US-Präsident Donald Trump darüber, dass ein “sehr großer” Deal mit Russland in Aussicht steht, der nicht nur die Ukraine, sondern eventuell auch “ganz Europa” betreffen könnte. Diese Ankündigung folgte auf ein überraschendes Treffen mit dem Kreml-Berater Kirill Dmitrijew im Weißen Haus. Konkrete Informationen zu den Gesprächen wurden nicht veröffentlicht, Trump hob jedoch hervor, dass eine bedeutende Übereinkunft bevorstehe, die allen Beteiligten zugutekommen könnte.
Waffenruhe in der Ukraine und die Rolle von Melania Trump
Vor Trumps Ankündigung empfing First Lady Melania Trump Vertreter aus Moskau und Kiew im Weißen Haus. Sie setzte sich für eine dauerhafte Waffenruhe in der Ukraine ein und verwies auf eine kürzliche Feuerpause in Oleschky, die als positives Beispiel dienen könnte. Diese Feuerpause gilt als die längste seit Beginn des Konflikts vor über viereinhalb Jahren. Trump selbst gab an, dass er keine Gespräche mit den ukrainischen Vertretern geführt habe, obwohl sie anwesend waren.
Entscheidung zur Iran-Politik steht bevor
Im Kontext der Entwicklungen in der Ukraine äußerte Trump zudem, dass er bald eine Entscheidung über die mögliche Wiederaufnahme militärischer Aktionen gegen den Iran fällen werde. Diese Maßnahmen, die im Februar in Zusammenarbeit mit Israel begonnen wurden, zielen darauf ab, den Iran am Bau einer Atombombe zu hindern. Trump stellte die Frage, ob die USA die Angriffe fortführen sollten, um künftige Bedrohungen abzuwenden, und äußerte den Wunsch, die Zerstörung des Landes zu vermeiden, sofern dies möglich sei.
Reaktionen aus Teheran
Der Iran reagierte umgehend auf Trumps Ankündigungen und erklärte, dass ein Angriff auf das Land keinen Erfolg bringen würde. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums unterstrich, dass Drohungen nicht zur Einschüchterung des Iran führen könnten. Nach einem Treffen mit seinen Sicherheitsberatern erklärte Trump, dass die USA in Bezug auf den Iran “alles, was wir kontrollieren wollten”, unter Kontrolle hätten und nun eine Entscheidung anstünden.
Vorbereitungen für mögliche militärische Aktionen
Quellen: n-tv, BR
Bildquelle: Ali Shaker/VOA via Wikimedia Commons (Public domain)
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