Wird bei Donald Trump (74) das Geld knapp? Oder will er nur mal eben ein fettes Immobilien-Geschäft abschließen?
Trump verkauft Villa: Geld-Probleme oder genialer Deal?

Wird bei Donald Trump (74) das Geld knapp? Oder will er nur mal eben ein fettes Immobilien-Geschäft abschließen?
Eine Firma des Ex-Präsidenten hat in Palm Beach (Florida) bietet eine Villa am Meer zum Verkauf an. Der happige Preis für das Anwesen mit der noblen Adresse „1125 S. Ocean Boulevard“: 49 Millionen Dollar. Das sind umgerechnet etwa 40,5 Millionen Euro! Ist da ein Präsidenten-Bonus enthalten?
Das Anwesen befindet in der Nähe von Trumps eigentlichen Wohnsitz, dem Mar-a-Lago-Club. Dem Käufer winkt eine Vollmitgliedschaft in Trumps elitärem Golfclub – ein Privileg, das der ehemalige US-Präsident nur seinen unmittelbaren Nachbarn anbietet.
Die Villa ist – untypisch für Trump komplett in Weiß gehalten, er verzichtet hier auf sein geliebtes Bling Bling. Aber: Die Inneneinrichtung entspricht ganz seinem „goldigen“ Geschmack.
Das Licht durchflutete Anwesen bietet dem Käufer einen atemberaubenden Blick auf den Strand von Palm Beach und den Atlantik. Die Villa verfügt über eine Wohnfläche von satten 1.000 Quadratmetern, auf denen acht Schlafzimmer und neun Bäder untergebracht sind.
Pikant
Die Trump-Organisation erwarb das 1956 gebaute zweistöckige Haus vor gerade einmal drei Jahren. Damaliger „Schnäppchenpreis“: 18,5 Millionen Dollar oder 15,3 Millionen Euro. So einen heftigen Aufschlag bezahlt ein wahrer Trump Fan wahrscheinlich gerne.
Geldsorgen?
In den USA wird seit langem spekuliert, ob Trump wieder in Geldsorgen stecken könnte. Mehrere seiner Unternehmen mussten Insolvenz anmelden. Er behauptet, mehrfacher Milliardär zu sein. Aber es drohen ihm zahlreiche weitere Klagen, allein die unbelegte Unterstellung der Wahlfälschung könnte ihn Milliarden kosten. Die Wahlautomatenfirma hat schon mehrere seiner Weggefährten auf diese Summe verklagt. Aber wie hoch sind seine Einnahmen und Ausgaben wirklich? Ein Gericht hatte ihn gezwungen darüber Auskunft zu geben. Trump hatte sich jahrelang verzweifelt dagegen gewährt. Auf ihn warten außerdem Zahlungen an seine Anwälte in zweistelliger Millionen-Höhe. Zusätzlich berichtete das Wirtschaftsmagazin „Forbes“, dass in den kommenden vier Jahren knapp eine Milliarde Dollar an fälligen Kreditzahlungen auf Trumps Unternehmen zukommen werden.
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