Sebastian Lege, ein bekannter TV-Koch und Ernährungsexperte, soll laut Medienberichten vom ZDF zu RTL Deutschland wechseln. Sein Vertrag beim ZDF endet zum 31. Dezember 2026, und RTL plant offenbar größere Projekte mit ihm.
TV-Koch Sebastian Lege wechselt von ZDF zu RTL Deutschland

Die Medienlandschaft in Deutschland könnte sich bald verändern, da Berichten zufolge der bekannte TV-Koch Sebastian Lege von ZDF zu RTL Deutschland wechseln soll. Der Sender aus Köln plant offenbar, Lege, der bisher als Gesicht der ZDF-Marke „Besseresser“ bekannt ist, unter Vertrag zu nehmen. Dies könnte im kommenden Jahr geschehen, wie Informationen des Medienmagazins DWDL.de nahelegen.
Die Zusammenarbeit zwischen Lege und RTL wäre nicht völlig neu, da der Koch bereits in den Jahren 2023 und 2024 für den Sender Vox das Format „Lege kommt auf den Geschmack“ moderierte, während er gleichzeitig für das ZDF tätig war. Diese Erfahrungen scheinen beide Seiten überzeugt zu haben. Eine offizielle Bestätigung von RTL Deutschland steht jedoch noch aus, und der Sender hat sich auf Anfrage nicht geäußert.
Geplante Projekte und Zielgruppen
Die genauen Pläne für Sebastian Lege bei RTL sind derzeit noch unklar, jedoch wird erwartet, dass in naher Zukunft mehr Informationen veröffentlicht werden. In etwa zwei Wochen werden die großen deutschen Privatsender beim Screenforce Festival ihre Programmpläne für die kommende Saison vorstellen, was ein geeigneter Zeitpunkt sein könnte, um Lege als neuen Zugang zu präsentieren.
Für RTL Deutschland wäre der Zugang von Lege ein bedeutender Schritt, da er als einer der bekanntesten Ernährungsexperten im deutschen Fernsehen gilt. Seit fast 15 Jahren ist er im TV präsent und hat beim ZDF zuletzt eine überdurchschnittlich hohe Anzahl jüngerer Zuschauer erreicht, eine Zielgruppe, die auch für RTL von großem Interesse ist.
Abschied vom ZDF
Lege hat seinen Vertrag beim ZDF auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember 2026 gekündigt. Offiziell bedauert man im ZDF den bevorstehenden Abgang und hätte die Zusammenarbeit gerne fortgesetzt. Die Marke „Besseresser“ soll jedoch weiterhin bestehen bleiben, auch wenn sie ohne ihren bekanntesten Vertreter auskommen muss.
Quellen: t-online, RTL
Bildquelle: KI generiert








