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Ukrainische Geheimdienstanalyse: Russlands Militärressourcen stehen vor dem Kollaps

Laut dem ukrainischen Geheimdienstchef stehen Russlands militärische Ressourcen vor einer kritischen Wende. Hohe Verluste, sinkende Moral und wirtschaftliche Probleme könnten die Kapazitäten bis 2028 stark einschränken.

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KI-generiert

Ukrainische Einschätzung zu Russlands militärischen Ressourcen

Der ukrainische Geheimdienstchef Oleh Ivashchenko warnt, dass Russlands militärische Kapazitäten sich an einem kritischen Wendepunkt befinden. Seiner Meinung nach könnten die Ressourcen Moskaus spätestens bis 2028 erschöpft sein. Diese Einschätzung stützt sich auf die erheblichen Verlustzahlen an Soldaten sowie auf die zunehmenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten, unter denen Präsident Wladimir Putin leidet.

Verluste und deren Auswirkungen auf die Moral

Obwohl Russland kurzfristig über militärische und wirtschaftliche Ressourcen verfügt, ist die Situation bis 2028 nach Ivashchenkos Einschätzung nicht tragfähig. Die Hauptgründe dafür sind die enormen Verlustzahlen an Truppen, die gesunkene Kampfmoral sowie gravierende wirtschaftliche Herausforderungen. Seit Beginn der Vollinvasion im Jahr 2022 hat Russland mehr als 1,5 Millionen Soldaten verloren, darunter bis zu 450.000 Gefallene. Diese Zahlen werden auch von westlichen Geheimdiensten unterstützt, die monatliche Verlustzahlen von etwa 6.000 Soldaten nennen, die nicht durch neue Rekruten ausgeglichen werden können.

Rekrutierung und Verlustzahlen

Generalleutnant Ivashchenko hebt hervor, dass Russland täglich zwischen 1.000 und 1.200 neue Rekruten anwirbt, während die Verlustzahlen weiterhin alarmierend hoch sind. Jüngste Berichte dokumentieren Verluste von 1.410 und 1.511 Soldaten innerhalb weniger Tage, wobei etwa 60 Prozent der Gefallenen im Kampf ums Leben kommen. Sollte der Konflikt weitere 18 Monate andauern, könnten die russischen Verluste auf etwa 765.800 ansteigen, wovon nahezu 460.000 Tote zu erwarten wären.

Gesellschaftliche Stimmung und Kritik an Putin

Die hohen Verlustzahlen haben sich negativ auf die Stimmung sowohl an der Front als auch in der russischen Zivilgesellschaft ausgewirkt. Ivashchenko betont, dass die Moral unter den Truppen stark gesunken ist, da viele Soldaten nicht mehr bereit sind, weiterzukämpfen. Auch unter der Zivilbevölkerung ist die Unterstützung für den Krieg erheblich zurückgegangen. Der Geheimdienstchef kritisierte Putin scharf und bezeichnete ihn als “subnormal” für die Fortführung des Krieges unter den gegebenen Umständen.

Wirtschaftliche Herausforderungen für Russland

Russland sieht sich neben personellen Engpässen auch erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen gegenüber. Die Ukraine hat gezielte Langstreckenangriffe auf russische Raffinerien und Öllager durchgeführt, was zu einem drastischen Rückgang der Ölraffineriekapazitäten geführt hat. Aktuellen Berichten zufolge sind mittlerweile etwa 40 Prozent der Raffinerien außer Betrieb, was zu einer akuten Treibstoffknappheit und einem Exportverbot für Diesel und Benzin geführt hat.

Strategie der Ukraine und deren Auswirkungen

Die ukrainische Strategie, die gezielte Langstreckenangriffe einsetzt, zeigt bereits Erfolge. Jüngste Angriffe auf eine Ölraffinerie in Rostow am Don und mehrere Luftabwehrstellungen verdeutlichen den Druck, den die Ukraine auf Russland ausübt. Gleichzeitig hält Russland jedoch an seinem Drohnenkrieg gegen zivile Ziele fest. Ein Angriff auf ein Einkaufszentrum in Pawlohrad forderte fünf Todesopfer und zahlreiche Verletzte, was die brutalen Folgen des Konflikts für die Zivilbevölkerung verdeutlicht.

Zusammenfassung der aktuellen Situation

Die Einschätzungen des ukrainischen Geheimdienstchefs werfen ein Licht auf die Herausforderungen, mit denen Russland konfrontiert ist. Hohe Verluste, sinkende Moral und wirtschaftliche Probleme könnten die militärischen Kapazitäten des Landes erheblich einschränken. Im Gegensatz dazu verfolgt die Ukraine eine aggressive Strategie, um die russischen Ressourcen weiter zu schwächen und den Druck auf die russische Führung zu erhöhen.

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Quellen: news, independent.co.uk

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ricardo Bohn