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Umfangreiche Befragung zu Sicherheitswahrnehmung und Kriminalität in Sachsen

Im Freistaat Sachsen läuft eine Bevölkerungsbefragung zur Sicherheit und Kriminalität, an der 24.000 Personen teilnehmen. Ziel ist es, Erkenntnisse zu Kriminalität, Opfererfahrungen und dem Sicherheitsgefühl zu gewinnen, um Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung abzuleiten.

Umfangreiche Bevölkerungsbefragung in Sachsen zu Sicherheit und Kriminalität

Der Freistaat Sachsen führt derzeit eine umfassende Umfrage zu den Themen Sicherheitswahrnehmung und Kriminalität durch. Im Rahmen der Studie „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“ (SKiD) des Bundeskriminalamtes werden insgesamt 24.000 Bürger befragt. Bundesweit erhalten über 200.000 Personen ab 16 Jahren einen Fragebogen per Post zugesandt.

Die Befragung zielt darauf ab, Erkenntnisse über die Entwicklung der Kriminalität, persönliche Opfererfahrungen, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sowie die Interaktionen mit der Polizei zu gewinnen. Die gesammelten Daten sollen dazu beitragen, gezielte Maßnahmen für die Polizei und andere gesellschaftliche Institutionen zu entwickeln, um die Bevölkerung besser vor Kriminalität zu schützen.

Die Teilnahme an dieser Umfrage ist freiwillig und erfolgt anonym. Die Auswahl der Befragten geschieht zufällig aus den Melderegistern der jeweiligen Städte und Gemeinden. Die Umfrage kann sowohl schriftlich als auch online durchgeführt werden.

Die Studie wird in Zusammenarbeit zwischen dem Bundeskriminalamt und den Polizeibehörden der Bundesländer realisiert. In Sachsen erfolgt die Umsetzung in Kooperation mit dem Sächsischen Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung.

Bildquelle: Depositphotos

Ronny Winkler