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Unwetter an Weihnachten! Schneesturm oder Orkan?

Wie wird das Wetter am Heiligen Abend? Kann man mit weißen Weihnachten rechnen oder drohen eher schwere Unwetter? Meteorologen befürchten, dass uns ein Unwetter heimsuchen wird. Ein gewaltiger Sturm soll Europa heimsuchen.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Wie wird das Wetter am Heiligen Abend? Kann man mit weißen Weihnachten rechnen oder drohen eher schwere Unwetter? Meteorologen befürchten, dass uns ein Unwetter heimsuchen wird.  Ein gewaltiger Sturm soll Europa heimsuchen.

Schmuddelwetter mit Dauerregen und eher milde Temperaturen zwischen zehn und 17 Grad bestimmen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in den kommenden Tagen das Wetter in Deutschland.

Ist der Traum einer weißen Weihnacht damit ausgeträumt? Zumindest in einigen Regionen besteht nach Angaben der Meteorologen Hoffnung. Am Donnerstag – also Heiligabend – sorgen kühlere Luftmassen zunächst im Norden für niedrigere Temperaturen. Im Norden sind Schauer in Form von Schnee, Schneeregen oder Graupel möglich, in den mittleren Landesteilen pendelt sich die Schneefallgrenze im Laufe des Nachmittags bei etwa 300 Metern ein, hieß es.

Im Süden Schnee

Im Süden trifft die Kaltluft im Laufe des Abends ein und erreicht den Alpenrand in der Nachthälfte zum 1. Weihnachtsfeiertag. Bis Freitagfrüh bestehen in den südlichen und östlichen Mittelgebirgen und an den Alpen oberhalb von 400 bis 500 Meter Chancen für die Bildung einer Schneedecke. In den übrigen Regionen kann es zwar zeitweise schneien, doch eine Schneedecke dürfte eher nicht liegen bleiben. Denn die Böden seien noch vergleichsweise warm, hieß es.

Bewohner von den Hochlagen Deutschlands haben gute Chancen auf weiße Weihnachten. Zum Heiligen Abend strömt laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) aus dem Norden eiskalte Polarluft zu uns. Diese reiche „nach derzeitigen Erkenntnissen im Mittelgebirge für einen Wintereinbruch aus“, erläuterte ein DWD-Meteorologe am Wochenende.

Norden trüb

Schlittenfahrten und Schneeballschlachten fallen im Norden, also in tieferen Lagen wohl eher aus. „Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen, und vielleicht hat Petrus ja noch eine weiße Überraschung für uns parat“, erklärte der Meteorologe.

Das Wetter zwischen dem 4. Advent und Weihnachten wird mild mit Höchstwerten im südlichen Deutschlands zwischen zehn Grad an der Donau und 15 Grad am Oberrhein. Im Norden pendelt sich die Temperatur bei acht Grad ein. Frost gibt es nur noch nachts in Südostbayern.

Weihnachten wird es windig

Die romantische Vorstellung von weiße Weihnachten könnte getrübt werden. Laut „weather.com“ drohe an den Feiertagen nicht nur ein Wintereinbruch, sondern auch ein „ausgewachsener Sturm“.

Heftige Winde könnten manchem das Weihnachtsfest vermiesen. Einige Meteorologen erwarten Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometern pro Stunde. Die Schneefallgrenze soll dramatisch auf 500 bis 0 Meter fallen. Eine ganz genaue Vorschau abzugeben, wo die Stürme wüten werden, ist momentan noch nicht möglich.

nf24