Der Sommer beginnt bislang sehr verhalten. Doch jetzt erwartet uns ein Wetter-Schock! Es drohen Gewitter und Starkregen!
Unwetterwarnung – Starkregen & Hagel

Der Sommer beginnt bislang sehr verhalten. Doch jetzt erwartet uns ein Wetter-Schock! Es drohen Gewitter und Starkregen!
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Meteorologen wie Dominik Jung vom wetter.net sagen für Teile Deutschlands Gewitter und Starkregen voraus. Als Grund für die Wetterlage nennen die Experten ein sich aus Franrkeich näherndes Tiefdruckgebiet.
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„Das bringt feuchtwarme Luftmassen“, heißt es in einer Mitteilung von wetter.net. „Das wiederum bedeutet, dass wir ab Mittwochnachmittag besonders im Westen mit Gewittern rechnen müssen. Nach Osten kommen diese kaum voran. Dort hält das Hoch Waltraud dagegen.“
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Erschwerend hinzu kommt eine sehr schwach ausgeprägte Luftströmung – eine Situation, die wir vor einigen Jahren schon einmal in Deutschland hatten. „Es haben sich in schwülwarmen Luftmassen heftige Gewitter gebildet, die kaum von Ort und Stelle kamen.
Daher gab es eng begrenzt heftigen Starkregen und die Folge waren Sturzfluten. Das könnte uns ab morgen lokal auch wieder blühen. Das sind aber in der Tat nur ganz eng begrenzte Gewitterzellen. Viele bekommen gar nichts ab, andere dagegen richtig viel“, heißt es im Bericht.
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Betroffen sei der gesamte Westen: Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, das Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg. Aber auch außerhalb der Regionen könne es Gewitter geben.
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Jetzt kommt der Sommer auf Touren. „Es steht die erste heftige Gewitterlage des Jahres vor der Haustür“, erläutert Wetter-Experte Dominik Jung. „Hoch Waltraud ist nicht mehr allein. Aus Spanien und Frankreich zieht ein Tief heran. Das bringt schwülwarme Luftmassen. Daher gibt es ab morgen im Westen fast täglich Gewitter mit Unwetterpotenzial.“ Er warnt ausdrücklich: Binnen weniger Minuten können massive Mengen an Regen herunterprasseln. „Dazu ist es zunehmend schwül und unangenehm. Insgesamt bleiben die Temperaturen bis zum Wochenende und auch in die nächste Woche hinein über 20 Grad. Teilweise um 25 Grad, regional auch mal etwas darüber.“
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Die Höchstwerte sollen in den nächsten Tagen bei maximal 28 Grad liegen. Es könnte ein schöner Sommer sein, doch es werde stattdessen unangenehm. Einziger Vorteil: „Beim Wetter ist nun wieder viel Zunder drin. Nur eines ist nicht absehbar: Ein Temperatursturz in die Schafskälte hinein“ erklärt Jung.
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Quelle: Berliner Kurier








