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Video: Feuer auf Kreuzfahrtschiff

Brand auf dem Kreuzfahrtschiff MSC Lirica im Hafen von Kerkira, in Korfu Stadt Griechenland. Feuer stellt eine der größten Gefahren, wenn nicht sogar die größte Gefahr an Bord von Kreuzfahrtschiffen dar.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Brand auf dem Kreuzfahrtschiff MSC Lirica im Hafen von Kerkira, in Korfu Stadt Griechenland. Feuer stellt eine der größten Gefahren, wenn nicht sogar die größte Gefahr an Bord von Kreuzfahrtschiffen dar.

Im Hafen von Kerkira/Korfu Stadt in Griechenland brannte ein Kreuzfahrtschiff der Schweizer Reederei MSC Cruises. Es handelt sich um die MSC Lirica, die dort bereits seit dem 01. März 2021 im Hafen liegt.

Am frühen Nachmittag Ortszeit waren Flammen und dichter schwarzer Qualm an der Steuerbord-Seite des Kreuzfahrtschiffes, das im Jahre 2003 in den Dienst gestellt wurde, zu sehen.

Etwa eine Stunde soll es gedauert haben, bis der Brand durch lokale Kräfte bekämpft werden konnte. Mittlerweile soll das Feuer unter Kontrolle sein. Wie es zu dem Feuer kam, ist unklar. Die Höhe des Schadens wurde noch nicht festgestellt.

Derzeit befindet sich die MSC Lirica nicht in Betrieb, sodass keine Passagiere an Bord sind, wohl aber die Mindestbesetzung von Crewmitgliedern, die für den Schiffsbetrieb auch ohne Passagiere unbedingt erforderlich sind.

Statement von MSC Cruises: Stand 18:36 Uhr – Einsatz beendet

Die MSC Lirica meldete heute um 15:42 Uhr Ortszeit in Korfu, wo sie derzeit im „Warm Layup“-Bereitschaftsmodus aufliegt, einen Brand an das MSC Maritime Support Centre in London, Großbritannien.

Das Feuer entstand in einem der Fiberglas-Rettungsboote, das außen auf der Steuerbordseite des Schiffes auf Deck 6 befestigt war.

Das Feuer konnte inzwischen dank des Einsatzes der beiden Feuerwehr-Brigaden an Bord des Schiffes und mit der Hilfe des örtlichen Notfallteams unter Kontrolle gebracht werden.

Der Einsatz wurde um 18:58 Uhr Ortszeit für beendet erklärt. Unter den 51 Besatzungsmitgliedern, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls an Bord des Schiffes befanden, gab es keine Verletzten.

Nach einer vorläufigen Einschätzung gab es keine Schäden im Inneren des Schiffes, sondern nur an der Seite des Schiffes durch die Flammen und den dichten schwarzen Rauch, die beim Brand der Fiberglas-Rettungsboote entstanden. Der Vorfall wird aktuell untersucht.

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