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Vitamin D könnte tausende Krebstode verhindern

Allein in Deutschland könnten sich knapp 30.000 Todesfälle pro Jahr durch Vitamin-D-Substitution verhindern lassen.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Studien beweisen immer wieder, dass Vitamin D die Sterblichkeit von Krebspatienten verringern kann. In den letzten Jahren konnten Wissenschaftler auch einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und den Atemwegen zeigen. Daraufhin wurde bereits zu Beginn der Corona-Pandemie untersucht, ob sich die Einnahme von Vitamin D auch positiv auf eine SARS-CoV-2-Erkrankung auswirken kann.

Heidelberger Forscher beweisen: Vitamin D wirkt vorbeugend gegen Krebs

Allein in Deutschland könnten sich knapp 30.000 Todesfälle pro Jahr durch Vitamin-D-Substitution verhindern lassen. Wenn allen Menschen über 50 Vitamin-D-Präparate zur Verfügung stehen sollen, müsste das Gesundheitssystem zunächst Geld in die Hand nehmen. Wenn diese Menschen das Nahrungsergänzungsmittel auch einnehmen würden, um ihren Vitamin-D-Bedarf zu decken, würde dies langfristig eine immense Ersparnis an Behandlungskosten bedeuten.

Wie gut Vitamin D für unsere körperliche und geistige Gesundheit ist, ist seit Jahren bekannt. Ein Vitamin D-Mangel wird sogar mit einer generell schlechteren Verfassung und einem schwächeren Immunsystem assoziiert. Die  Medizin setzt daher schon seit längerem auf Vitamin D, um die Behandlung verschiedener Erkrankungen zu unterstützen. Zu dem soll Vitamin D auch das Erkranken verhindern können.

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Eine neue Studie von der DKFZ, liefert beachtliche Zahlen: Allein in Deutschland könnten jährlich 30.000 Krebstode verhindert werden, wenn die ältere Bevölkerung ausreichend mit Vitamin D versorgt wäre.

Weniger Krebstote, weniger Kosten!

In der Studie gingen die Wissenschaftler bei ihrer Berechnung von einer tägliche Verabreichung von 1.000 Einheiten Vitamin D aus. Wenn der Staat allen Menschen über 50 in Deutschland mit dieser Dosis kostenlos mit Vitamin D versorgen würde, würde ihn das jährlich 25 Euro pro Person kosten. Bei knapp 36 Millionen Menschen Ü50 (Zahlen aus dem Jahr 2016) hochgerechnet 900 Millionen Euro.

Die Behandlungskosten für die etwa 30.000 Krebspatienten lagen hingegen bei 1.154 Milliarden Euro. Dabei gingen sie von zusätzlichen Behandlungskosten von 40.000 Euro allein für das letzte Lebensjahr der an Krebs verstorbenen Patienten aus.

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Wie viel Vitamin D braucht ein Mensch?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sagt, ein Mensch ist ausreichend mit Vitamin D versorgt, wenn die Blutkonzentration des Markers 25-Hydroxyvitamin D mindestens 50 nmol/l beträgt.

An einem  Vitamin-Mangel leidet man ab einer Serumkonzentrationen jenes Markers von unter 30 Nanomol pro Liter Serum (30 nmol/l).

Quelle: FITBOOK

nf24