Er hatte eine Bilderbuch-Karriere und seine Lieder erreichten Weltruhm. Freude, Angehörige und Anhänger trauern über den überraschenden Verlust.
Volksmusik-Star ist tot!

Er hatte eine Bilderbuch-Karriere und seine Lieder erreichten Weltruhm. Freude, Angehörige und Anhänger trauern über den überraschenden Verlust.
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Sein Sohn bestätigte den Tod des Vaters. Das Volksmusik-Urgestein hat in seinem Leben viel erreicht. Obwohl, oder gerade weil er aus einfachen Verhältnissen stammte und mehrere Geschwister hatte.
Im Krieg schlug er sich als „Gassenjunge“ durch, indem er Buntmetall sammelte und so die Familie unterstützte.
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Er folgte dem Ruf seines Vater und wurde wie auch sein Bruder Schuhmacher und sogar mit 23 Jahren der Jüngste Meister der Hauptstadt.
„Der österreichische Liedermacher und Musiker Horst Chmela ist laut einem Medienbericht am Montag im Alter von 82 Jahren gestorben. Mit ‚Ana hat immer das Bummerl‘ wurde der Sänger über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt“, berichtet die „Kronen Zeitung“.
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Karriere
Horst Chmela wurde am 29. Oktober 1939 in Wien-Ottakring geboren und starb am 22. November 2021. Er war ein österreichischer Liedermacher und Musiker. Seine mehr als 350 Lieder sind hauptsächlich dem Wienerlied und der volkstümlichen Musik zuzurechnen. Die Sprache seiner Lieder ist größtenteils das Wienerische.
Biographie
Horst Chmela wuchs in Wien-Ottakring auf. In der 24-m²-Wohnung lebten fünf Menschen. „Ich wuchs ziemlich frei auf der Straße auf, wurde also zu einem echten Wiener ‚’Gassenbuben‘.“
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Fasziniert vom Rock ’n’ Roll der 1950er- und 1960er-Jahre war er neben seinem Beruf als Bandleader der Gruppe The Sunset-Four tätig. Mit der Combo sammelte er auch in den USA Erfahrungen. Die Gruppe landete 1966 mit dem Titel Symphony d’amore auf dem dritten Platz der österreichischen Hitparade (hinter den Beatles und Pierre Brice). 1969 löste sich die Gruppe auf.
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Seinen ersten ganz großen Erfolg feierte Horst Chmela 1971 mit Ana hot imma des Bummerl (Einer hat immer das Bummerl). Es ist aus diversen Niederlagen aus seiner Anfangszeit als Profimusiker entstanden.
Es existieren 240 Coverversionen in Einspielungen von Karl Moik über Marianne & Michael bis zu Stefan Remmler. Rund 2,4 Millionen Verkaufseinheiten gingen über den Ladentisch. 1983 verlieh ihm der Wiener Bürgermeister Helmut Zilk das Goldene Verdienstzeichen der Stadt Wien.
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Am 22. Jänner 2002 wurde er mit der Goldenen Krone der Volksmusik der ARD ausgezeichnet.
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Chmela lebte in Wien und trat regelmäßig als Sänger auf. Er saß im Vorstand der Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger. Ab 1965 war er verheiratet, er hatte zwei Kinder. Sein Sohn Horst Chmela Junior ist ebenfalls als Musiker tätig.
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Die bekanntesten Lieder
Ana hot imma des Bummerl – siehe Kartenspiel Schnapsen
Her mit meine Henna (… der Gockala is do) – gemeint sind Hennen und (Gockel-)Hahn, also weibliche und ein männliches (Haus-)Huhn
Der Deppate Bua
Mama, i bitt dich schau oba (Melodie: Karl Bazant)
Quellen: Kronen Zeitung, Der Standard, Schlagerprofis
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