Das Umweltamt testete am 7. September 2026 die Funktionsfähigkeit des städtischen Messsystems für Elbehochwasser und trainierte den Ablauf eines Hochwasser-Einsatzes. 83 Messpunkte wurden überprüft, wobei 77 fiktive Pegelstände innerhalb von zwei Stunden zurückgemeldet wurden.
Vorbereitung des Umweltamts auf mögliche Hochwasserkrisen an der Elbe

Test des Messsystems für Hochwasserereignisse an der Elbe
Am Montag, dem 7. September 2026, führte das Umweltamt eine Überprüfung der Funktionsfähigkeit des städtischen Messsystems für Hochwasser an der Elbe durch. Dabei wurden sowohl die technische Ausstattung als auch die Mess- und Beobachtungspunkte eingehend getestet. Zudem trainierten die Mitarbeiter den Ablauf eines Hochwasser- und Katastropheneinsatzes.
Für die Übung waren 83 Messpunkte vorgesehen, die ein Szenario mit einem Elbepegel von 7,62 Metern simulierten. Innerhalb des festgelegten Zeitrahmens von zwei Stunden wurden 77 fiktive Pegelstände erfolgreich zurückgemeldet. In einigen Fällen traten Schwierigkeiten beim Ablesen auf, was jedoch das Gesamtergebnis nicht beeinträchtigte. Die Technik funktionierte durchweg einwandfrei. Nach einer ersten Analyse sollen einige Messpunkte optimiert werden, etwa durch das Freischneiden von Sichtachsen oder kleinere Reparaturen. Zudem werden die Rückmeldungen der Einsatzteams herangezogen, um die organisatorischen Abläufe weiter zu verbessern.
Quellen: dresden, Welt, MDR
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