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Wanderer stürzt in Oberbayern 80 Meter ab und erleidet schwere Verletzungen

Ein 35-jähriger Wanderer stürzt in den bayerischen Voralpen 80 Meter ab und wird schwer verletzt. Nach einem umfangreichen Rettungseinsatz konnte er dank Handyortung geborgen werden. Die Polizei ermittelt und sucht seine verschwundenen Hunde.

Oberbayern: Wanderer stürzt 80 Meter in die Tiefe
Bildquelle: (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Schwerer Wanderunfall in den bayerischen Voralpen

Ein 35-jähriger Mann erlitt bei einem Wanderunfall in den bayerischen Voralpen schwere Verletzungen. Der Vorfall ereignete sich, als er mit seinen zwei Hunden den markierten Wanderweg verließ, um zur Orterer Alm zu gelangen. Während des Abstiegs verlor er den Halt und stürzte rund 80 Meter über steiles, teils felsiges Gelände, bevor er in einem Bachbett landete.

Am Dienstagabend meldeten Angehörige den Mann als vermisst, da er nicht wie geplant nach Hause zurückgekehrt war. Dies führte zu einem umfangreichen Such- und Rettungseinsatz, bei dem auch eine Drohne eingesetzt wurde, um den vermissten Wanderer zu lokalisieren.

Rettungskräfte lokalisieren den Verletzten im schwer zugänglichen Bachlauf

Die Einsatzkräfte fanden den Mann schließlich im schwer zugänglichen Bachlauf. Dank der Handyortung konnte die Alpinen Einsatzgruppe der Polizei mit ihm in Kontakt treten. Nach einer medizinischen Erstversorgung wurde der Verletzte mit einer speziellen Gebirgstrage und aufwendiger Seiltechnik gerettet.

Wegen herannahender Gewitter und einbrechender Dunkelheit war es lediglich einem Hubschrauber der Bundeswehr möglich, den Einsatzort zu erreichen. Der stark unterkühlte und schwer verletzte Wanderer wurde anschließend in die Unfallklinik Murnau geflogen, wo er behandelt wird.

Ermittlungen zum Unfallhergang und Suche nach den vermissten Hunden

Die Polizei hat Ermittlungen zum genauen Ablauf des Unfalls aufgenommen. Zudem wird nach den beiden Hunden des Mannes gesucht, die während des Vorfalls verschwunden sind. Die Polizei bittet um Hinweise von Personen, die einen herrenlosen Border Collie oder Dalmatiner im Bereich Pessenbach oder Kochel am See gesehen haben.

Der Wanderer war am Dienstag von einem Parkplatz in der Nähe des Pessenbachs gestartet, um die Orterer Alm in einer Höhe von 1.089 Metern zu erreichen. Der Vorfall zeigt eindringlich die Gefahren auf, die beim Wandern in alpinem Gelände bestehen, insbesondere wenn Wanderer von den markierten Wegen abweichen.

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Quellen: t-online, BR

Bildquelle: Bildquelle: (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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Ricardo Bohn