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Was geschah im ICE auf dem Weg nach Köln mit der unbekannten Flüssigkeit?

Ein ICE auf dem Weg nach Köln musste in Trechtingshausen evakuiert werden, nachdem eine unbekannte Flüssigkeit versprüht wurde. Ein Zugbegleiter erlitt Reizungen und verlor das Bewusstsein, während die Ermittlungen zur Herkunft der Substanz noch laufen.

ICE nach Köln: Reiz-Flüssigkeit versprüht
Bildquelle: Wolfgang Weiser auf Unsplash

Ein ICE, der in Richtung Köln unterwegs war, musste am Mittwochabend in der Nähe von Trechtingshausen, im Landkreis Mainz-Bingen, aufgrund eines Vorfalls evakuiert werden. Ein Unbekannter hatte eine reizende Flüssigkeit im Zug versprüht, was zu einem Notfall führte.

Vorfall im Zug und Reaktionen der Einsatzkräfte

Der betroffene Zug, der 167 Passagiere beförderte, stoppte gegen 20:10 Uhr. Ein Zugbegleiter erlitt durch die versprühte Flüssigkeit Reizungen und verlor kurzzeitig das Bewusstsein, wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte. Die anderen Fahrgäste blieben jedoch unverletzt, lediglich ein Passagier erlitt eine Panikattacke.

Evakuierung und Ermittlungen

Die Bahnstrecke in Richtung Köln wurde für mehrere Stunden gesperrt, während Feuerwehr, Bundespolizei und Mitarbeiter der Deutschen Bahn den Zug gründlich durchsuchen. Dabei wurde eine unbekannte Flüssigkeit gefunden, deren genaue Zusammensetzung bislang nicht identifiziert werden konnte.

Nach der Durchsuchung wurde der ICE ohne Fahrgäste zur Reinigung gebracht. Die Passagiere wurden mit Ersatzbussen an ihr Ziel transportiert. Die Ermittlungen zur Identität des Verursachers und zur Art der versprühten Substanz sind noch im Gange.


Quellen: t-online

Bildquelle: Bildquelle: Wolfgang Weiser auf Unsplash

Ronny Winkler