Hoch „Ilonka“ bleibt uns auch noch einige Tage treu. Doch es droht Blutregen aus den Wüsten Afrikas nach Deutschland zu kommen. Was steckt hinder diesem Phänomen?
Wetter im Februar 2021: Jetzt kommt der Blutregen!

Hoch „Ilonka“ bleibt uns auch noch einige Tage treu. Doch es droht Blutregen aus den Wüsten Afrikas nach Deutschland zu kommen. Was steckt hinder diesem Phänomen?
Doch nicht überall wird der Himmel strahlend blau. Vor allem im Südosten im Donautal kann sich nächtlicher Nebel bis weit in den Nachmittag hinein halten, hieß es. Im Wochenverlauf «erwischt» der Nebel auch Regionen in den zentralen Mittelgebirgen. Der Nebel trübt dann nicht nur die Sicht, auch die Temperaturen sind mit Werten von vier bis sieben Grad merklich kühler.
Doch nicht nur Nebel, auch der Saharastaub, der mit der süd- bis südwestlichen Strömung nach Deutschland gelangt, kann den Himmel zumindest zeitweise milchig-trüb erscheinen lassen. Positiver Nebeneffekt sollten allerdings farbenfrohe Sonnenauf- und Sonnenuntergänge sein, so DWD-Meteorologe Sebastian Schappert. Nur ganz im Norden sei mit Wolken zu rechnen. Dabei bleibe es aber weitgehend trocken.
Der Blutregen stammt von dem heftigen Staubwind Sahel. Er transportiert Sand aus den Wüstengegenden von Marokko bis weit nach Europa. Tritt gleichzeitig Regen auf, so färbt sich das Regenwasser schmutzig-gelb rötlich und geht als sogenannter „Blutregen“ nieder.








