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Schnee-Chaos droht – Wetterwarnung

Der Sommer ist vorbei und der Winter steht vor der Tür. Überspringen wir dieses Jahr den Herbst? Heftige Wetter-Prognosen für die kommenden Wochen.

Foto: Symbolbild von shutterstock

Der Sommer ist vorbei und der Winter steht vor der Tür. Überspringen wir dieses Jahr den Herbst? Heftige Wetter-Prognosen für die kommenden Wochen.  

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Wie stark der Winter tatsächlich wird, hängt von dem Polarwirbel ab. Dieser bildet sich zum Herbstbeginn, quasi genau jetzt, wenn die Tage kürzer werden und die Sonne den Nordpol kaum noch erreichen kann.  

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Auf der Erde haben wir jedoch zwei Polarwirbel. Einen über der Arktis und einen über der Antarktis. Die riesigen Höhentiefs mit einem Durchmesser von rund 1.000 Kilometern haben teilweise Temperaturen von bis zu minus 80 Grad und sind jedes Jahr unterschiedlich stark ausgeprägt.

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Für den Verlauf des Winters in Deutschland ist der Polarwirbel über dem Nordpol besonders wichtig. Ist dieser instabil, kann es zu einem Polarwirbelsplit kommen, der dann für arktische Kälte sorgt. Kommt dann noch viel Niederschlag dazu, kommt es zu jeder Menge Schnee, wie im vergangenen Jahr im Schwarzwald. 2020/2021 zerbrach der Polarwirbel bereits im November.

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Wie stark sich der Polarwirbel dieses Jahr entwickelt, oder ob es zu einem Polarwirbelsplit kommen wird, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Der Wetter-Experte Paul Heger erklärte auf dem Wetterportal wetter.com, dass Polarwirbelsplits im Schnitt etwa alle zwei Jahre vorkommen. „Aber mit großer, kaum abschätzbarer Variabilität. In den 1990ern gab es nur zwei Polarwirbelsplits. In den 2000ern ganze neun“, erklärt der Meteorologe.

Der Polarwirbel bestimmt, wie der Winter in Deutschland wird. Ist es bereits absehbar, wie viel Schnee es geben wird?

Bei einem Blick aus dem Fenster ist es momentan schwer zu glauben, dass wettertechnisch noch mal eine Besserung in Sicht ist. Doch laut des Deutschen Wetterdienstes (DWD) soll es in Deutschland noch zu einem sonnigen und überwiegend trockenen Spätsommer kommen.

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Während das ungemütliche Herbstwetter noch mal verscheucht wird, werden aktuell über dem Nordpol bereits die Prognosen für den Winter 2021/2022 gestellt. Laut echo24.de nimmt der Polarwirbel  jetzt schon an Fahrt auf.

Eine klare Tendenz für den Winter 2021/2022 hat sich noch nicht herauskristallisiert und die Wetterexperten sind sich teilweise uneinig. Fakt ist, kommt es dieses Jahr erneut zu einem Polarwirbel split dürfen wir uns auf einen frostigen, weißen Winter freuen.

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nf24