Stefan Raab unterstützte die DFB-Elf beim WM-Spiel gegen Ecuador im New Yorker MetLife-Stadion, wo er sich unauffällig unter die Zuschauer mischte. Deutschland verlor das Spiel 1:2, was für Raab eine enttäuschende Erfahrung darstellte.
Wie motiviert Stefan Raab die DFB-Elf im WM-Spiel in New York?

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Stefan Raab erschien beim WM-Gruppenspiel zwischen Deutschland und Ecuador im MetLife-Stadion in New York. Um nicht sofort erkannt zu werden, trug er eine Sonnenbrille und eine Baseballcap. Trotz seiner Bemühungen, unauffällig zu bleiben, wurde der TV-Star schnell von den Kameras entdeckt, als er fröhlich in die Menge winkte.
Sein Winken galt Bastian Schweinsteiger, der zu diesem Zeitpunkt auf dem Spielfeld stand und zusammen mit Moderatorin Esther Sedlaczek die ARD-Vorberichterstattung übernahm. Ein Fotograf hielt den Moment fest, als Raab seinem Kollegen zuwinkte.
Stefan Raab als leidenschaftlicher Fußballfan
Raab war in legerer Kleidung zu sehen, bestehend aus einer weiten Jeans und einem grauen T-Shirt. In einer Hand hielt er ein weißes Stück Stoff, das möglicherweise ein DFB-Trikot war.
Seine Leidenschaft für Fußball ist bekannt, insbesondere für den 1. FC Köln, dessen Heimspiele er in der Regel unauffällig verfolgt. Nach einer längeren Pause hatte der Entertainer vor zwei Jahren seine Rückkehr ins Fernsehen gefeiert, doch öffentliche Auftritte sind für ihn nach wie vor eher selten.
Sportliche Enttäuschung für die DFB-Elf
Das Gruppenspiel hatte für die deutsche Mannschaft keine große Bedeutung, da der Einzug ins Sechzehntelfinale als Gruppensieger bereits nach einem vorherigen Sieg gegen die Elfenbeinküste gesichert war. Dennoch trat die Mannschaft unter Druck an, nachdem sie in der zweiten Minute durch Sané in Führung gegangen war. Ecuador glich jedoch in der 9. Minute durch Angulo aus.
Am Ende musste sich Deutschland mit 1:2 geschlagen geben. Für Ecuador bedeutete dieser Sieg das Weiterkommen, während die DFB-Elf ihre erste Niederlage nach einer Serie von elf Siegen hinnehmen musste. Stefan Raab erlebte somit eine bittere sportliche Erfahrung auf der Tribüne. Das Team geht mit einem kleinen Dämpfer ins Sechzehntelfinale, das ebenfalls im MetLife-Stadion stattfinden wird, wo Raab an diesem Abend saß.
Quellen: t-online, n-tv
Bildquelle: depositphotos








