Der Streit um sein Erbe hört nicht auf. Selbst zweieinhalb Monate nach Willi Herrens (45) Tod sind seine Familie und Freunde von Versöhnung weiter entfernt denn je.
Willi Herrens Witwe möchte Buch verbieten lassen

Der Streit um sein Erbe hört nicht auf. Selbst zweieinhalb Monate nach Willi Herrens (45) Tod sind seine Familie und Freunde von Versöhnung weiter entfernt denn je.
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Neuer Stein des Anstoßes: Das geplante Buch „Im Namen des Herren“ von Willi Herrens damaliger Geschäftspartnern Desiree und Jörg Hansen. Dieses wird bereits seit einigen Wochen auf der Homepage des Verlags beworben.

Desiree Hansen hatte gemeinsam mit dem Musiker und ehemaligen „Lindenstraße“-Schauspieler einen gemeinsamen Foodtruck eröffnet. Vier Tage vor dem Tod von Willi. In dem Buch soll es um das letzte gemeinsame Jahr mit Willi gehen.
„Angeblich verstoßen die Buchpläne gegen eine Vertraulichkeitsabrede, die Desiree Hansen einst unterschrieben haben soll. In dieser soll sie sich gegenüber Willi vor der Zusammenarbeit verpflichtet haben, sich öffentlich nur in Abstimmung mit ihm zu äußern“, berichtet „Bild“.
Jasmin Herren will jetzt diese Vereinbarung juristisch gegen die Hansens durchsetzen. Der Anwalt zum Blatt: „Desiree Hansen hatte angekündigt, ein Buch über den verstorbenen Willi Herren zu schreiben und zu veröffentlichen. Darin sollte es unter anderem um die letzten 365 Tage des Verstorbenen gehen und gemeinsame Augenblicke wiedergegeben werden. Unabhängig von der Tatsache, dass Frau Hansen und Herr Herren in keinem engen freundschaftlichen Verhältnis standen, so wie es Frau Hansen immer wieder beschreibt, haben wir den Verlag darauf hingewiesen, dass Frau Desiree Hansen und Willi Herren eine Vertraulichkeitsabrede abgeschlossen haben.“
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Pellegrino Marcone: „Nach der Vereinbarung haben sich die Eheleute Hansen und Herr Willi Herren dazu verpflichtet (…) Erkenntnisse, Informationen und Daten aus dem unmittelbaren privaten und geschäftlichen Verhältnis sowie dem unmittelbaren privaten und familiären Umfeld des Willi Herren geheim zuhalten. Für den Fall des Verstoßes haben die Parteien eine Vertragsstrafe in enormer Höhe vereinbart. All dies haben wir dem Verlag mitgeteilt, welcher anschließend die Veröffentlichung dieses Buches gestoppt hat.“
Die Witwe betont gegenüber BILD: „Es kann und darf nicht sein, dass vor allem Menschen, denen Willi überhaupt nicht nahestand, auch nach seinem Tod noch versuchen, durch ihn berühmt zu werden und sich finanziell zu bereichern.“
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Die Autoren behaupten laut „Bild“: „Wir klären die rechtlichen Fragen, bis dahin ist das Buch vom Markt genommen. Das heißt nicht, dass es nicht erscheint. Jasmin weiß nicht, worum es in unserem Buch genau geht. Es geht um die reine Entstehungsgeschichte des Foodtruck-Projekts, nicht um irgendwelche Enthüllungen.“
Quelle: Bild








