Noch ein Monat bis zum meteorologischen Winteranfang! Doch sollten wir uns bereits im November auf einen Wintereinbruch einstellen?
Wintereinbruch kommt im November: La Niña-Winter mit viel Schnee!

Noch ein Monat bis zum meteorologischen Winteranfang! Doch sollten wir uns bereits im November auf einen Wintereinbruch einstellen? Begünstigt wird dies unter anderem durch das Wetterphänomen La Niña, welches in den kommenden Monaten hervorgesagt wird.
Doch auch der Hundertjährige Kalender gibt einen ersten Anhaltspunkt, wie das Wetter im November im Mondjahr 2020/21 werden könnte. Die Wetterprognose des 100-jährigen Kalenders beginnt mit regnerischem Wetter.
Diese Witterung soll bis zum 20. November anhalten. Am 23. November soll sich dann auch die Sonne durchsetzen können. Ab dem 24.11.2020 soll es laut Hundertjährigem Kalender etwas milder werden, bevor es am 29. endgültig zum Wintereinbruch kommt.
Wie funktioniert der Hundertjährige Kalender nach Mauritius Knauer?
Seinen Ursprung hat der 100-jährige Kalender im 17. Jahrhundert. Vor Hunderten Jahren wurde das Calendarium oeconomicum practicum perpetuum vom Abt Mauritius Knauer verfasst. Um die Landwirtschaft zu optmieren, sollte eine Sammlung von Wetterereignissen den Mönchen eine präzise Vorhersage des Wetters ermöglichen.
Sieben Jahre lang führte Knauer ein Tagebuch und notierte alle Wetterereignisse. Während seiner Langzeitbeobachtung bezog er sich auf die damalige astronomische Weltanschauung.
Damals war den Menschen die Himmelskörper Mond, Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus und Merkur bekannt. Daher ordnete der Knauer jedem von ihnen jeweils die Herrschaft über ein Jahr zu. 2020 steht unter der Regentschaft des Mondes.
Im Jahr 2010 gab es zuletzt deutschlandweit weiße Weihnachten und damals schlug der Winter besonders heftig zu. Der damalige schneereiche Winter war unter anderem auf das La Niña-Ereignis zurückzuführen. Die aktuellen Wettermodelle deuten nun das nächste La Niña-Ereignis an, welches ähnlich stark ausfallen könnte wie vor 10 Jahren.
Das Klimaphänomen La Niña: Tiefe Temperaturen und überdurchschnittlich viel Schnee
Eine besonders kalte Strömung infolge des La Niña-Klimaphänomens begünstigt einen strengen Winter. In Kanada und in Teilen der USA könnte es ebenfalls einen sogenannten La Niña-Winter geben.
Quelle: wetter.com/ news.de








